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Alterswil erhält eine neue Ortsdurchfahrt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Karin Aebischer

Alterswil Anfang März wurde in Alterswil mit dem Bau der neuen Ortsdurchfahrt begonnen. Momentan sind die Bauarbeiter daran, die Wasserleitungen auf der Seite der Käserei bis zur Landi neu zu verlegen.

50 Jahre alt

«Dieses Projekt ist für den Gemeinderat das erste Etappenziel der Legislaturperiode», erklärt Ammann Peter Gross. Die Wichtigkeit der neuen Ortsdurchfahrt sei nie in Frage gestellt worden. «Die Strasse und das Trottoir sind in einem sehr schlechten Zustand. Wie die Wasserleitungen sind auch diese schon über 50 Jahre alt», verdeutlicht er die Wichtigkeit des Projekts.

Im Rahmen einer Valtraloc-Studie (Valorisation des espaces routiers en traversées de localités), einem Projekt des Kantons, um die Ortsdurchfahrten aufzuwerten, ist die neue Hauptstrasse in Alterswil seit vier Jahren in Planung.

Mehr Platz für Parkplätze

Vom Restaurant Alpenrose bis zum Restaurant Blümlisalp wird die ganze Strasse in Fahrtrichtung Schwarzsee leicht nach links verlegt. «Somit entsteht auf der rechten Strassenseite mehr Platz für Parkplätze», meint Peter Gross.

Ganz neu ist der Bau eines Trottoirs auf der Seite der Raiffeisenbank und des Restaurants Blümlisalp. Bisher gab es entlang der Hauptstrasse nur auf der Strassenseite der Kirche ein Trottoir.

Die neue Ortsdurchfahrt wird das Dorfbild optisch aufwerten», betont Gross. Auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer soll verbessert werden. So werde die Strasse in der Mitte optisch getrennt; dies soll zu einer Tempoverringerung führen.

Aufgrund des steilen Hanges auf der linken Strassenseite, musste dort auf einem kurzen Abschnitt eine Stützmauer angebracht werden, damit die Böschung nicht zu rutschen beginnt.

«Die Stützmauer wird begrünt und fällt dann nicht mehr so auf», hält der Gemeindepräsident fest. Ebenfalls begrünt werden die Vorplätze der jeweiligen Liegenschaften am Strassenrand. «Dies wird individuell mit jedem Liegenschaftsbesitzer abgesprochen.»

Staus verhindern

Damit der Verkehrsfluss gewährleistet bleibt, werden immer nur kurze Teilstücke auf einer der beiden Strassenseiten aufgebrochen und am Abend jeweils wo möglich wieder zugemacht. «Am Wochenende und an Feiertagen ist die Hauptstrasse beidseitig befahrbar», so Gross. Ab Mitte April werden Ampeln den Verkehr koordinieren.

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