Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ampeln gefährlich und unnütz?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ampeln gefährlich und unnütz?

Eine Anfrage von Christa Mutter (Stadtbewegung) betraf die neuen Lichtsignale in der St.-Peters-Gasse. Sie bezeichnet diese als unnütz und gefährlich. Charles de Reyff, zuständiger Gemeinderat, sprach von einer Einführungs- und Testphase. Verbesserungen könnten anschliessend angebracht werden.

Mit GPS nicht in Quartiere

Gilles Bourgarel von der Stadtbewegung befürchtet, dass die Autos, die mit GPS ausgerüstet sind, in Zeiten des Stossverkehrs vom GPS über die Aussenquartiere umgeleitet werden. Er empört sich darüber, dass die Stadt da keinen Einfluss nehmen kann. De Reyff versprach, der Sache nachzugehen.

John Clerc (SP) hat den Antrag gestellt, die Internetseite des Generalrates auszubauen, da diese wenig Informationen enthalte. Er schlägt vor, dass den Bürgern ebenfalls Zugriff auf die Traktandenlisten, die Botschaften oder auch die Protokolle ermöglicht wird. jlb

Fast 5,3 Millionen für Investitionen

Der Generalrat hat über 21 Investitionsprojekte für 2005 abgestimmt und diese meist genehmigt. Insgesamt fast 5,3 Millionen Franken werden eingesetzt für

l Schulmobiliar, Informatikmaterial, Fenster-, Turnhallen- und Dacherneuerungen in den städtischen Schulen;
l einen Schulbus nach Bürglen, einen Lieferwagen, ein Feuerwehrauto und einen Muldencamion, aber (noch) nicht für ein Hebelastwagen;
l neue Parkometer und Sicherheitsmassnahmen auf den Strassen;
l eine Fassadenrenovation in der Pierre-Aeby-Gasse und die Entwicklung von Chandolan als Wohngebiet, das die Stadt durch Landabtausch mit Villars-sur-Glâne erhalten hat;
l neue Feuerschränke in Botzet, Beauregard und Richemond;
l neue Abwasser-Kollektoren;
l einen Pavillon für die Kindertagesstätte Jura sowie
l neues Licht fürs Fussballstadion St. Leonhard. chs
Land an St. Justinus für Ausbau

Die Gemeinde Freiburg verkauft 541 m2 Bauland an die Vereinigung St. Justinus, die an der Romgasse, vis-a-vis der Uni Miséricorde, ihr Begegnungs- und Unterrichtszentrum ausbauen will. Die Stadt erhält 216 000 Franken. Gleichzeitig soll die Romgasse verbreitert und die alte Zufahrtsstrasse des Justinuswerks geschlossen werden. Die Stadt würde die Tiefbaukosten übernehmen – mit Unterstützung der Cutaf. Der Gewinn aus dem Landverkauf wird dafür verwendet.

60 000 Franken für Sicherheit

Am 22. Oktober setzten zwei Autos bei einem Unfall die Ampelanlage bei der Vieux-Chênes-Kreuzung im Schönberg ausser Betrieb. Der Steuerungskasten musste kurzfristig ersetzt werden, weil die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Der neue Kasten kostete 60 000 Franken, die als unvorhergesehen und dringend abgebucht wurden. Vielleicht kommt aber über die Versicherungen etwas zurück. chs

Mehr zum Thema