Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Angebliches Ministerium weckt Gerüchte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Nachricht von einem künftigen «Super-Ministe­rium» im Vatikan findet ein unerwartetes Echo. Demnächst, so heisst es, soll bei Sankt Peter eine neue Behörde für Evangelisierung als Mutter und Haupt aller Kurienbehörden walten und selbst der mächtigen Glaubenskongregation den Rang ablaufen. Das lässt an eine Strategiezentrale denken, die den Einfluss der katholischen Kirche in der volatilen Reli­gions­land­schaft weltweit sichern soll. Tatsächlich ist das Vorhaben nicht neu, das Ergebnis vielleicht nicht so spektakulär.

Aufgebracht hat das Thema die spanische Zeitschrift «Vida Nueva». Demnach sieht eine neue Kurienordnung, die für diesen Frühsommer erwartet wird, die Fusion der aktuellen Missionskongregation und des Päpstlichen Rats für Neu­evangelisierung zu einer übergeordneten Behörde vor.

Neuausrichtung der Kurie

«Vida Nueva» beruft sich auf zwei Kardinäle aus dem Beraterkreis des Papsts für die Kurienreform, Oscar Rodriguez Maradiaga und Oswald Gra­cias. In der Tat ist schon seit längerem aus dem Kardinalsrat zu hören, dass die Kurie sich stärker am Ziel der Evangelisierung – sprich: Glaubensverkündigung – ausrichten soll. Programmatisch ist denn auch der bereits bekannte Titel der neuen Kurien-Konstitution: «Praedicate Evangelium», auf Deutsch «Verkündet das Evangelium».

kath.ch

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema