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Arnika für eine gute Wundheilung

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Arnika ist eine heimische Wildpflanze, die vor allem auf magerem und saurem Boden und in höheren Lagen wächst. Sie blüht von Juni bis August, wobei die Blüten sehr aromatisch riechen. Sie wird auch Bergwohlverleih genannt und steht unter Naturschutz, weil sie von der Ausrottung bedroht ist.

Hemmt die Entzündung

Glücklicherweise kann Arnika aber auch kultiviert werden, denn als Heilpflanze ist sie sehr vielseitig, wie die Drogistin Barbara Reichenbach von der Drogerie Aebi in Murten erklärt. «Arnika ist eines der besten Mittel bei Unfällen, weil es die Wundheilung beschleunigt.» Die Pflanze hat eine durchblutungsfördernde, entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung. Arnika wird deshalb bei Blutergüssen, Prellungen, Quetschungen, aber auch bei rheumatischen Schmerzen eingesetzt und um Mund- und Schleimhäute zu spülen. «Arnika sollte man aber nie einnehmen, da die Nebenwirkungen viel zu stark sind», warnt Barbara Reichenbach. Einzig in der Homöopathie und in der Spagyrik werde Arnika dosiert innerlich angewandt.

 In Alkohol ansetzen

Besser sei eine Tinktur oder ein Öl zum Einreiben, das jeder selber herstellen könne, sagt die Fachfrau. Für die Tinktur legt man die Blüten der kultivierten Pflanze in 70-prozentigen Alkohol ein und lässt das Ganze sechs Wochen ziehen. Arnikaöl entsteht, indem man die Blüten in Öl einlegt und an der Sonne stehen lässt. «Aus Arnikablüten kann man auch Umschläge machen, indem man einen Aufguss mit frischen Blüten macht.» Wichtig sei, so Barbara Reichenbach, dass man dafür die kultivierte und nicht die Wildpflanze verwende. im/Bild Aldo Ellena

Im Rahmen einerSommerseriestellen die FN verschiedene Kräuter und ihre Heilwirkungen vor.

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