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Auf dem Zweirad durch Marokko

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Untertitel: Zwei Allrounder aus Schiffenen bieten Motorradreisen an

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Ihre Wohnung haben sie in einem Chalet auf dem Camping-Platz in Schiffenen. Viel lieber sind Fränzi Bichsel und Roland Lüthi aber unterwegs auf Reisen – dies oft mit dem Motorrad. Marokko haben sie so entdeckt. Während Roland lenkte, reiste Fränzi im selbst gebauten Seitenwagen mit. Ja, Seitenwagen habe er eine zeitlang gebaut, sagt Roland Lüthi, der in seinem Leben unter anderem schon als Schlosser, Mechaniker und Wirt gearbeitet hat. Jetzt ist er selbstständig. Auch Fränzi kann als «Allrounderin» bezeichnet werden. Unter anderem ist sie auf den vom Paar organisierten Reisen als Fahrerin und Köchin im Einsatz.

Die beiden wollen ihre schönen Erfahrungen von Marokko mit anderen Reisenden teilen und bieten seit kurzem selber Motorradtrips an.
Wer mitfahren will, der sollte gewohnt sein auf Pisten zu fahren, sagt Roland Lüthi, da der grösste Teil der rund 2500 Kilometer, die in drei Wochen zurückgelegt werden, über Stock und Stein führt. Weil Fränzi Bichsel mit einem Jeep die Reisegruppe begleitet, gibt es aber auch die Möglichkeit, sich ihr anzuschliessen, falls jemand müde wird.
Die Motorräder werden auf einem Anhänger und mit dem Schiff von der Schweiz bis nach Tanger transportiert. Dann führt die Reise in Richtung Süden, über die Pässe des Atlasgebirges bis zu den hohen Sanddünen. Auf anderen Pisten führt die Reise zurück an den Ausgangsort.
Übernachtet wird in Zelten. Verpflegt werden die Motorradfahrer von Fränzi Bichsel und ihrer fahrbaren Küche. Zwischendurch kann beim Restaurantbesuch das Nationalgericht Tagine genossen werden.
Die Reisen werden im Frühjahr und im Herbst angeboten. Maximal können acht Personen mitfahren.
Auf ihrer ersten Reise nach Marokko sei sie sehr skeptisch gewesen, erzählt Fränzi Bichsel, doch dann habe es sie gepackt: «Die Berge, die Natur, die Farben und die Menschen und ihre Gastfreundschaft», fängt sie an zu schwärmen. Roland Lüthi gefallen die Pisten und der Sand.
Aus ihrer Begeisterung und ihrem Hobby wollten sie etwas mehr machen und haben sich deshalb für die Organisation der Reisen entschieden. «Wir haben viel darüber nachgedacht und schliesslich gesagt: Wir probieren es», so Roland Lüthi.

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