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Beat Schneuwly geht in Pension

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Autor: Pascal Jäggi

Freiburg Nach fast 11 Jahren tritt der Sensler Beat Schneuwly als oberster Stipendienverteiler des Kantons ab. Am 1. September 1999 hat er das Amt übernommen, am 1. Oktober dieses Jahres geht der Vorsteher des Amts für Ausbildungsbeiträge in Pension. Was hat sich seit dem Amtsantritt des 61-Jährigen verändert? «Bei der Anzahl Gesuche nicht viel», sagt Beat Schneuwly. Jährlich stellen 3600 Personen im Kanton ein Gesuch für Ausbildungsbeiträge. Jeweils gegen 55 Prozent werden auch bewilligt. «Eltern, deren Kinder eine Ausbildung anfangen, stellen oft ein Gesuch, um zu wissen, ob sie Anspruch haben», erklärt Schneuwly die gleich bleibenden Zahlen.

Mehr Gesuche gibt es nicht, aber mehr Geld für die Gesuchsteller. Dies führt Schneuwly auf die neue Stipendiengesetzgebung, die 2008 eingeführt wurde, sowie auf den Beitritt Freiburgs zur interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung der Ausbildungsbeiträge zurück. Beides Projekte, bei denen er federführend war. «Mit der Gesetzesänderung können wir einen Maximalbetrag von 14 500 Franken für die Tertiärstufe ausbezahlen, statt 13 000 Franken. Am 1. September 2011 tritt die Vereinbarung in Kraft. Dann wird sich dieser Betrag gar auf 16 000 Franken belaufen», erklärt der frühere Lehrer. Für Schüler der Sekundarstufe II gibts neu bis zu 12 000 Franken.

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