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Besinnlichkeit zelebrieren

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In der Primarschule St. Silvester hält diese Woche die Besinnlichkeit Einzug. In vier Weihnachtsateliers können die Kinder Sterne basteln, Baumdekoration herstellen sowie Weihnachtsguetzli dekorieren.

Die Kinder sind eifrig am Basteln. Nach und nach entstehen Sterne in den verschiedensten Farben. «Das Basteln macht sehr viel Spass», sagt eine Schülerin mit einem riesigen Lachen auf dem Gesicht. Als die Lehrerin die Kinder in die Pause schickt, sprudelt aus einem der Kinder ein leicht enttäuschtes «schon» heraus. Dies steht sinnbildlich für die Freude und die Motivation, mit der die Schülerinnen und Schüler am Werk sind.

Weihnachtsprojekt

Gebastelt wird aus einem guten Grund: In der letzten Woche vor Weihnachten veranstaltet die Primarschule St. Silvester eine Projektwoche. Diese finde jeweils alle zwei Jahre statt und folge stets einem anderen Thema. «In diesem Jahr haben wir uns entschieden, die Projektwoche kurz vor Weihnachten durchzuführen und sie dem Weihnachtskonzert zu widmen», so Nicole Buchs, Lehrerin der ersten und zweiten Klasse. «In den vier Ateliers können die Kinder Guetzli verzieren, Sterne, Weihnachtsbaumschmuck sowie Requisiten basteln», so Buchs. Die Dekoration dient für das Konzert, das am Donnerstagabend veranstaltet wird. «Die Guetzli werden wir am Donnerstagabend zusammen mit Glühwein und Gifferstee verkaufen», sagt Buchs. «Zehn Prozent des Erlöses geht an die SRF-Sammelaktion ‹Jeder Rappen zählt›», so Buchs.

Weihnachtskonzert

Es weihnachtet sehr, als die Schüler und Schülerinnen nach der Pause in der Turnhalle die verschiedenen Weihnachtslieder üben. Die Kinder zeigen sich motiviert und singen lauthals. Der Gesang werde am Donnerstagabend von kleinen schauspielerischen Einlagen der Kindergärtler untermalt: «Sie stellen schauspielerisch das dar, was die anderen Kinder singen». Zwischen den verschiedenen Liedern werden gemäss Nicole Buchs zudem einige Schüler mit Instrumenten auftreten. Die Kinder freuen sich sehr auf die Aufführung: «Aber ich bin auch ein wenig nervös», gibt eines der Kinder schüchtern zu. Dafür scheint es aber gemäss den Lehrpersonen keinen Grund zu geben. «Der Text sitzt schon gut», stellt Petra Eggertswyler, Lehrerin der dritten und vierten Klasse, nach der Probe mit Freude fest.

Die Kinder zusammenbringen

Ziel der Projektwoche sei es, die Kinder der unterschiedlichen Klassenstufen zusammenzubringen: «Es ist schön zu sehen, wie gut sich die älteren Kinder um die jüngeren kümmern», so Buchs. Unterstützt werde dieser Zusammenhalt auch durch die Getti-Gotti-Patenschaft, die sich nicht nur auf die Projektwoche beschränkt. «Die Kinder der fünften und sechsten Klasse sind jeweils Gotti oder Getti für eines der Kindergartenkinder. Ich denke, dass dies den Kleinen ein wenig Stabilität gibt.» Neben dem gegenseitigen Kennenlernen sei den Lehrpersonen auch wichtig gewesen, dass die Projektwoche möglichst ruhig und besinnlich für die Kinder sei. «Wir hatten auch schon einmal das Thema Zirkus, dies war dann natürlich sehr viel aktiver», sagt Buchs lachend. Abgeschlossen werde die Projektwoche dann ebenfalls ruhig: «Am Freitagmorgen sehen wir uns einen Weihnachtsfilm an. Am Nachmittag gehen wir dann in die Kirche und hören uns Orgel- und Querflötenmusik an. Danach spazieren wir wieder gemütlich zurück zur Schule», so Buchs.

«Zehn Prozent des Erlöses geht an die Sammelaktion ‹Jeder Rappen zählt›».

Nicole Buchs

Lehrerin der ersten und zweiten Primarklasse St. Silvester

«Es ist schön zu sehen, wie sich die älteren Kinder um die jüngeren kümmern.»

Nicole Buchs

Lehrerin der ersten und zweiten Primarklasse St. Silvester

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