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Billiger heizen und tanken

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wochenbericht

Der Ölpreis ist seit mehreren Monaten am Sinken. Im Sommer mussten für ein Fass Öl mehr als 100 US-Dollar hingeblättert werden (Höchststand 2008 bei 145 Dollar/Fass). Diese Woche fiel die Sorte WTI erstmals seit Juli 2009 unter 60 Dollar pro Fass. Die erdölimportierenden Länder profitieren natürlich enorm von diesem Preisrückgang. Auf der Gegenseite stellt dieser niedrige Preis ein ernsthaftes Problem dar für produzierende Länder wie Russland, Iran und auch Venezuela. Kommt hinzu, dass vorige Woche das Ölkartell Opec beschlossen hat, das Förderziel von 30 Millionen Fass pro Tag nicht anzutasten. Unter diesen Bedingungen könnten gemäss Experten die Notierungen noch weiter sinken. Ein niedriger Ölpreis ist aber auch eine gute Nachricht für den Verbraucher. Wird weniger für Heizöl und Benzin ausgegeben, bleiben mehr Mittel zur Verfügung der Verbraucher. Besonders für die kommende Festzeitperiode könnte dies die vielen Geschäftsbesucher bei guter Laune halten und den Konsum stimulieren. Stimuliert waren in letzter Zeit auch die verschiedenen Aktienmärkte. Spekulationen über eine frühere Zinswende in den USA und die Ankündigung vorgezogener Wahlen in Griechenland sorgten diese Woche für Kursrückschläge. Die bereits vor mehreren Tagen eingetretene Festtagslaune wurde abrupt unterbrochen und der SMI verlor im Wochenvergleich 317,50 Punkte (3,45 %) und liegt nun bei 8895,35 Zählern.

Josef Greca,Vermögensverwaltung, Freiburger Kantonalbank, Freiburg

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