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Breit gefächerte «Zisch»-Themen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nach den sehr guten Erfahrungen, die wir mit «Zeitung im Gymnasium» gemacht haben, freuen wir uns darüber, dass das Projekt «Zeitung in der Orientierungsschule» lanciert wurde. Das Projekt liegt für die Freiburger Kantonalbank (FKB) genau richtig. Wir legen grossen Wert auf Offenheit und Engagement. Die FKB spielt eine aktive Rolle in der Gesellschaft, indem sie sportliche, kulturelle und soziale Aktivitäten unterstützt.

«Zeitung in der Orientierungsschule» ist für uns in zweifacher Hinsicht interessant. Einerseits können wir einen Beitrag für die Jugendlichen leisten, die mit dem Projekt einen guten Einblick in den Beruf der Journalistin oder des Journalisten erhalten. Zum anderen gibt es uns die Gelegenheit, wichtige Themen zur Sprache zu bringen wie zum Beispiel Jugendliche und Schulden – ein Thema, das von einer OS-Klasse aufgegriffen wurde. Es ist interessant, direkt von Jugendlichen zu erfahren, wie sie zu diesem Thema stehen und was sie für Vorschläge bringen, damit junge Leute nicht in eine Schuldenfalle tappen.

Es ist der Bank ein Bedürfnis, die Finanzkompetenz von Jugendlichen zu verbessern. Deshalb unterstützen wir auch das auf die Lehrpläne abgestimmte Lernangebot «FinanceMission», in dem Jugendliche spielend den verantwortungsbewussten Umgang mit Geld lernen. In diesem Zusammenhang ist «Zeitung in der Orientierungsschule» für uns eine gute Gelegenheit, direkt von der Zielgruppe zu hören, wie dieses Spiel ankommt.

Die von uns vorgeschlagenen «Zisch»-Themen waren sehr breit gefächert: Sie gingen vom Taschengeld über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Bank bis zur Schuldenthematik. Wir erwarteten von den Schülerinnen und Schülern Artikel, die aus dem Blickwinkel der Jugendlichen eine breite Leserschaft interessieren und ansprechen würden, und wurden in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.

Die Interpretationsfähigkeit fördern

Wer sich eine Meinung bilden will, braucht Informationen. Ohne Informationen kein Wissen. Ohne Wissen keine Meinung. Nur allzu schnell sind wir heute bereit, uns aus wenigen und manchmal gar falschen Informationen eine Meinung zu bilden. Es ist wichtig, dass wir in jungen Jahren lernen, wie man an Informationen kommt, wie man sich Wissen erarbeitet und daraus eine individuelle Meinung bildet.

Das Projekt «Zeitung in der Orientierungsschule» fördert genau diese Interpretationsfähigkeit. Die Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen, und lernen, Fragen zu stellen; auch unangenehme Fragen. Das Projekt ermöglicht Schülerinnen und Schülern, sich bewusst mit Wirtschaft und Politik in ihrem Umfeld zu beschäftigen, und sie erhalten Einblick in Unternehmen, deren Türen für viele sonst verschlossen bleiben. Als Wirtschaftspartner erhalten wir im Gegenzug die Möglichkeit, uns mit jungen Menschen auszutauschen. Und wer weiss, vielleicht entdeckt der eine oder andere dank «Zisch» seine Fähigkeiten, seine beruflichen Möglichkeiten oder die perfekte Lehrstelle. Denn auch dieser Schritt – die Wahl der beruflichen Zukunft – steht vielen Jugendlichen in den nächsten Jahren bevor, und dieser Schritt will wohl überlegt sein. Auch hier gilt: Wer alles Wissenswerte über seinen Berufswunsch sammelt, seinen möglichen Arbeitgeber kennt und alle Informationen zu interpretieren weiss, darf sich auch auf eine erfolgreiche und spannende Ausbildungszeit freuen.

Zu lernen, Fragen zu stellen, Fakten zu sammeln und Informationen zu interpretieren sind Fähigkeiten, welche einen während des ganzen Lebens begleiten. Es sind genau diese Fähigkeiten, die im Rahmen dieses Medienprojekts gefördert werden. In Zeiten, in denen wir mit Informationen überflutet werden, kommt dieser Interpretationsfähigkeit umso mehr Gewicht zu.

Energie ist immer und überall

Die Zeit der traditionellen Stromversorger ist vorbei. Um ihre Position in einem Umfeld zu behaupten, das sich in ständigem Wandel befindet, hat sich Groupe E mit ihren Gesellschaften zum umfassenden Energiedienstleister weiterentwickelt, der alle Bedürfnisse seiner Kunden im Zusammenhang mit Energie erfüllen kann. Wir denken die Energieversorgung ganzheitlich und entwickeln innovative Konzepte, die Strom und Wärme, Energieeffizienz und Mobilität umfassen.

Die vielen Facetten unserer Tätigkeiten konnten die Schülerinnen und Schüler bei «Zeitung in der Orientierungsschule» nun kennenlernen: Sie waren im Elektroauto unterwegs, erfuhren, wie eine moderne Fernheizanlage gleichzeitig Wärme und Strom aus Holzschnitzeln produziert und wie kleine Gesten und grosse Massnahmen helfen, Energie zu sparen.

Die Neugier der Schülerinnen und Schüler und ihr Interesse an diesen wichtigen Themen ist für uns als Energieunternehmen die entscheidende Motivation für die Teilnahme am Projekt «Zeitung in der Orientierungsschule». Wir möchten diese Neugier nutzen, um die jungen Menschen für Energiefragen zu sensibilisieren und ihnen ihre eigenen Handlungsspielräume aufzuzeigen.

In diesem Sinne ist die Zusammenarbeit mit den FN im Rahmen von «Zeitung in der Orientierungsschule» eine ideale Ergänzung zu unseren anderen Berührungspunkten mit Schülerinnen und Schülern, allen voran unserem Energie-Informationszentrum «Electro­broc» in Broc und unserem «RoadLab», dem fahrenden Energielabor, welches nun bereits das dritte Jahr Klassen in den Kantonen Freiburg und Neuenburg besucht.

Wir hoffen, dass die Erfahrungen, welche die jungen Leute mit uns als Energieunternehmen machen, ihr Interesse an Energiefragen noch verstärken und sie motivieren, schon heute die Welt von morgen mitzugestalten.

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