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Bund unterstützt Projekte zur Förderung der Mehrsprachigkeit

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Das Bundesamt für Kultur hat dem Kanton Freiburg für das Jahr 2020 für die Förderung der Zweisprachigkeit in der Periode 2017 bis 2020 eine Unterstützung von 250 000 Franken bewilligt. Er tat dies im Rahmen der zwischen dem Bund und dem Kanton Freiburg unterzeichneten Programmvereinbarung, wie der Staatsrat in einem Communiqué mitteilt.

Die Kantonsregierung hat hierfür eine Liste von zwölf unterstützungswürdigen Projekten erstellt. Sie gehören insbesondere den Bereichen Kultur und Bildung sowie dem Bereich der Beziehungen der Gemeindebehörden zur Bevölkerung an. Insgesamt gingen 19  Projektanträge mit einer beantragten Summe von 411 195 Franken ein.

Kultur und Bildung

Gemäss der Vereinbarung werden vier Projekte des Amts für Kultur mit 30  Prozent der Bundesbeiträge, also 75 000 Franken, unterstützt. 20 000 Franken gehen an ein Projekt zur Förderung der Zweisprachigkeit in den kantonalen Museen, 20 000 Franken an die Neue Oper Freiburg, 20 000 Franken an die Veranstaltung Belluard Bollwerk International und 15 000 Franken an die Gustav-Akademie.

Im Bereich der Bildung geht ein Beitrag von 44 500 Franken an das Amt für Berufsbildung. Der Beitrag dient der Schaffung einer zweisprachigen Ausbildung zur Pharma-Assistentin EFZ ab dem Schuljahr 2020/21 sowie der Schaffung einer zweisprachigen Ausbildung Berufsmatura nach der Lehre Wirtschaft und wirtschaftsnahe Dienstleistungen ab dem Schuljahr 2020/21. Das Sprachenzentrum der Universität Freiburg erhält seinerseits gegen 16 000 Franken für ein Projekt zur sprachlichen und kulturellen Vermittlung durch das Kino zugesprochen.

Schliesslich wird zur Unterstützung der Mehrsprachigkeit bei kantonalen Behörden und Verwaltungen das Programm «Zweisprachigkeit im HFR 2020» unterstützt, das 35 000 Franken erhält. Das Freiburgische Netzwerk für psychische Gesundheit erhält 25 000 Franken für sein Programm «Auf dem Weg zur Zweisprachigkeit am Arbeitsplatz» zugesprochen. Das Amt für Organisation und Personal erhält gegen 40 000 Franken für die Organisation von Workshops zum Thema «Mut zur Partnersprache». Ferner erhält der jährliche Tag der Zweisprachigkeit 8000 Franken zugesprochen.

jcg

 

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