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Bürger machen sich stark für Steuererhöhung

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Mitglieder von kulturellen und Freizeit- und Sportvereinen, ehemalige und aktuelle Gemeinde- und Generalräte, soziale Akteure: Sie alle haben sich zusammengeschlossen, um sich für die Steuererhöhung um 8 auf 88 Rappen starkzumachen, über welche die Gemeinde Marly am 10. Mai abstimmen wird (siehe FN von gestern). Der Generalrat hatte im Dezember 2014 eine Steuererhöhung von 80 auf 88 Rappen pro Franken Kantonssteuer beschlossen. Dagegen hatten Bürger ein Referendum lanciert.

Unpopulär–aber nötig

Die Gruppe sei sich bewusst, dass eine Steuererhöhung von Natur aus unpopulär sei und dass die Gemeinde ihre Ausgaben sehr gut im Auge behalten müsse, schreibt sie in einer Medienmitteilung. Jedoch sei die Steuererhöhung nötig; etwa um die vielfältigen kulturellen, sportlichen und sozialen Aktivitäten beizubehalten, um die guten Infrastrukturen instand zu halten und um die Bedürfnisse der Schulen erfüllen zu können. «Die Vorgehensweise dieser Bürgergruppe ist ein Solidaritätsakt gegenüber den Mitgliedern der Exekutive und der Legislative, die das Gemeinwohl der Gemeinde hochhalten.»

Die Bürgergruppe will nun den Kontakt mit der Bevölkerung von Marly suchen und hat auch eine Online-Petition lanciert. rb

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