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Cartier führt Kurzarbeit ein

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Ab dem 1. November führt der Uhren-Hersteller Cartier in seinem Werk in Villars-sur-Glâne Kurzarbeit ein. Betroffen sind alle 230 Angestellten. «Jeder wird an drei Tagen pro Woche zu Hause bleiben müssen», sagt Katharina Baignières, Sprecherin von Cartier. Das Unternehmen, das zur Richemont-Gruppe gehört, begründet seinen Entscheid mit dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Die Nachfrage nach den Uhren sei gesunken, so Baignières. Die Direktion habe die Mitarbeitenden, die Gewerkschaften und den Kanton informiert.

 Gemäss Diego Frieden, Generalsekretär der Gewerkschaft Syna, erhalten die Angestellten 94 Prozent ihres Lohnes. Frieden ist überrascht über die Einführung der Kurzarbeit: «Der Uhrenbranche geht es doch eigentlich gut.»

Beim Kanton ist noch kein offizielles Gesuch von Cartier für die Kurzarbeit eingegangen. Kurzarbeit kann für maximal drei Monate bewilligt werden. bearbeitet von mos/FN

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