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CVP räumt ab bei Gemeindewahlen für das fusionierte Tafers

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Per 1. Januar 2021 fusionieren Alterswil, St. Antoni und Tafers. Nun steht fest, welche neun Frauen und Männer die Fusionsgemeinde führen werden. Gestern nämlich wählten die Bürgerinnen und Bürger der drei Partnergemeinden in einer vorgezogenen Gemeinderatswahl die Exekutive. Sie taten dies in zwei Wahlkreisen: Tafers erhielt vier Sitze und Alterswil und St. Antoni zusammen fünf Sitze. Im Wahlkreis Alterswil/St. Antoni gewählt sind Christian Sommer (Freie Wähler, bisher), Hubert Schibli (CVP, bisher), Michel Modoux (parteilos, bisher), Claudia Gfeller-Vonlanthen (CVP, neu) sowie Yves Bürdel (SP, bisher). Im Wahlkreis Tafers sind gewählt: Markus Mauron (CVP, bisher), Margrit Dubi-Bertschy (CVP, bisher), Riccarda Melchior (SP, bisher) sowie Gaston Waeber (SVP, bisher).

In beiden Wahlkreisen haben die Listen der CVP am meisten Sitze geholt. Zählt man Christian Sommer, der als Freier Wähler auf der Liste der CVP antrat, hinzu, sicherte sich die CVP fünf von neun Sitzen. Das freut den CVP-Wahlkampfleiter Peter Blanc. Man habe damit fast alle Ziele erreicht. «Das sind gute Voraussetzungen für die übrigen Gemeinderatswahlen im Bezirk», sagt er. Er fügt hinzu, dass die CVP mit diesem Resultat auch Anspruch auf den Posten des Syndic erhebt. Wer Gemeindepräsident wird, entscheidet sich jedoch erst am Ende des Jahres, denn er wird vom Gemeinderat bestimmt. Sowohl der bisherige Syndic von Alterswil, Hubert Schibli (CVP), als auch der bisherige Syndic von Tafers, Gaston Waeber (SVP), bekunden Interesse an dem Posten.

Als Verlierer aus den Wahlen geht die CSP: Sie ist künftig im Taferser Gemeinderat nicht vertreten.

nas/im

Bericht Seiten 2 und 3

«Das sind gute Voraussetzungen für die übrigen Gemeinderats-wahlen im Bezirk.»

Peter Blanc

Wahlkampfleiter CVP

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