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Dank Landverkäufen weist die Sparkasse Sense Rekordergebnis aus

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Anton Jungo

Rechthalten Der Jahresgewinn von 2,24 Millionen der Sparkasse Sense liegt 222 Prozent über dem Gewinn des Vorjahres. Das Rekordergebnis kam gemäss den Ausführungen von Verwaltungsratspräsident Paul Stritt an der Delegiertenversammlung vom Donnerstag in Rechthalten nicht allein durch das Bankgeschäft zustande.

Die Bank tätigte im vergangenen Jahr zwei Landgeschäfte: Rund 17 000 m2 unerschlossenes Bauland auf der Maggenbergmatte verkaufte sie an die Firma Rappo AG in Alterswil. Als Landreserve für einen zukünftigen Ausbau erstand die Sensler Stiftung für Behinderte glei-chenorts eine Parzelle von rund 3000 m2. Nach Abzug aller Spesen resultierte daraus ein Nettoerlös von 3,1 Millionen Franken.

Profitieren vom guten Jahresergebnis konnten vor allem die 13 Trägergemeinden. Ihr Dotationskapital wurde mit 45 Prozent oder total 270 000 Franken verzinst. Dazu wurden zusätzlich 1,2 Millionen an sie verteilt. Vom Gewinn wurden 750 000 Franken den Reserven und 19 000 Franken dem Personalvorsorgefonds zugewiesen.

Wie Bankleiter Peter Rotzetter ausführte, verlief – trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes – auch das Bankengeschäft positiv. Die Bilanzsumme nahm um 12,6 Millionen oder 4,6 Prozent auf 287,8 Millionen Franken zu. Auch die Kundenausleihungen und die Kundengelder nahmen im gleichen Ausmass zu. Sie belaufen sich auf 260,9 beziehungsweise 212,7 Millionen Franken. Die Bank konnte die Kundenausleihungen zu 81,5 Prozent refinanzieren.

Erfreulich ist gemäss Bankleiter Rotzetter der Deckungsgrad mit Eigenmitteln. Laut Vorschriften müsste die Bank 11,2 Millionen eigene Mittel ausweisen; tatsächlich liegen diese aber bei 263,6 Prozent oder 29,6 Millionen. «Das ist der Spitzenwert unter den Regional- und Raiffeisenbanken des Sensebezirks», meinte Paul Stritt. Jener der Kantonalbank liegt bei 232 Prozent.

Paul Stritt wies auch darauf hin, dass die Bank ab 2009 auch Steuern bezahlen muss. Er schätzt den Betrag auf 300 000 Franken. Profitieren werden vor allem die Standorte Tafers und Schmitten.

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