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Dank Wito den toten Taucher geortet

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Untertitel: Die Suche nach dem vermissten Taucher im Lac des Joncs verzeichnet Erfolg

Autor: Von LAURENCE CAILLE/La Liberté

10.20 Uhr. Pause. Die Equipe geht an Land. Christophe Ehinger nimmt ein Spielzeug für Wito hervor, gerade er hat die Pause nötig. «Solche Arbeit fordert enorme Konzentration von Wito», erklärt Ehinger. «Die Herzfrequenz des Hundes kann viermal höher werden, wenn etwas seine Aufmerksamkeit erhält.»
Plötzlich will Wito auf das Boot zurück. Er winselt nur wenige Meter von einer Absteckstange entfernt. Uhinger weiss das Zeichen zu interpretieren: Wito riecht einen Leichnam. Inmitten des Sees winselt er nochmals, Uhlinger streicht ihm über die Pfote. Auf einmal schreckt der Hund hoch, krallt seine Pfoten in den Rand des Schlauchboots und bellt. Die Stelle ist gefunden. Wito erhält sein Spielzeug. Das Boot dreht um, kommt nochmals in die Zone und sofort reagiert der Schäfer ein zweites Mal. Die Polizisten am Ufer befehlen, die Zone im Wasser zu markieren. Für Wito ist die Mission erfüllt.
Nach dem Mittagessen übernehmen zwei Taucher die Unterwasser-Suche. Nach 15 Minuten steigen sie wieder aus dem Wasser. Die Sicht sei gut; Es habe Baumstrünke in der markierten Zone, bedeckt mit Schlamm, darin ein Loch, rapportieren sie. Aber es ist zu klein, um einzudringen. Der Chef der Tauchergruppe beschliesst abzuwarten – «zu riskant», meint er. Per Telefon darüber informiert, schliesst der Untersuchungsrichter die Ermittlungen.

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