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Das Asylzentrum Guglera wird nicht mit voller Auslastung starten

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Für maximal 250 Personen ist das Ausreisezentrum in der Guglera bei Giffers konzipiert. Wenn das Bundesasylzentrum nächstes Jahr seinen Betrieb aufnimmt, sollen aber nicht gleich alle Plätze besetzt werden, wie die Freiburger Staatsrätin Anne-Claude Demierre (SP) und Martin Reichlin vom Staatssekretariat für Migration gegenüber den FN bestätigen. Gemäss Demierre geht man zu Beginn von maximal 130 Personen aus. «Wir sind froh darüber, dass der Bund in der Guglera nicht mit einer Vollbesetzung starten wird», so Demierre. Dies gebe allen Beteiligten Zeit, sich gut einzuspielen. Das Zentrum sollte gemäss Martin Reichlin spätestens Anfang 2019 mit ganzer Kapazität betrieben werden können; sobald das revidierte Asylgesetz in Kraft tritt.

Eröffnung am 1. April 2018?

Die Eröffnung des Asylzentrums in der Guglera ist bereits mehrfach verschoben worden – nicht zuletzt wegen der mutwilligen Überflutung des Gebäudes (die FN berichteten). Nun wird als Eröffnungsdatum der 1. April 2018 anvisiert. ­Anne-Claude Demierre bestätigt, dass der Bund dieses Datum genannt, es aber noch nicht definitiv bestätigt habe. Gemäss Martin Reichlin wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wann die Guglera im Frühjahr 2018 genau eröffnet werden kann. Das Datum hänge vom Fortschritt der Sanierungs- und Umbauarbeiten ab.

Weiter erklärte Demierre, dass im Sensebezirk keine weiteren fixen oder provisorischen Asylunterkünfte geplant seien. Das provisorische Zentrum in Düdingen wird am kommenden Wochenende geschlossen. Es war viereinhalb Jahre in Betrieb. Die Staatsrätin verriet jedoch, dass der Kanton an einer Lösung für ein fixes oberirdisches Zentrum in einem anderen Bezirk arbeite. Wo dieses geplant sei, verriet sie indes nicht.

ak

Bericht Seite 3

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