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Das Debüt von Gottérons Gaétan Jobin als Fixstarter muss warten

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Pendelt zwischen Swiss League und National League: Gaétan Jobin.
Charles Ellena

Weil der Lausanne HC, Gottérons vermeintlicher Gegner vom Freitag, wegen zwei Corona-Fällen zum dritten Mal in Quarantäne ist, muss sich Freiburgs Gaétan Jobin weiter bis zu seinem ersten Spiel als Fixstarter gedulden.

In vier Partien stand Gaétan Jobin bisher im Aufgebot von Gottéron. In diesen kam der 19-jährige Stürmer auf das bescheidene Total von 3:30 Minuten Eiszeit. Die Hälfte davon absolvierte er am Dienstag bei der 1:2-Heimniederlage gegen Lugano. Im Spiel gegen die Tessiner musste der Youngster sogleich Lehrgeld bezahlen – er stand beim Ausgleich auf dem Eis und beendete die Partie damit mit einer Minus-1-Bilanz. Der Freude Jobins, nach der zweiwöchigen Ausleihe in die Swiss League zum Partnerteam Ajoie wieder einmal mit seinem Stammclub spielen zu können, tat dies aber keinen Abbruch. «Es macht Freude, sich wieder mit seinen Teamkollegen austauschen zu können, mit ihnen trainieren und spielen zu dürfen.»

Christian Dubé hatte Jobin zurückbeordert, weil mit Matthias Rossi ein anderer Angreifer langfristig ausfällt. Ansonsten zieht der Trainer es vor, dass der Perspektivspieler Erfahrungen in der zweithöchsten Liga sammelt, statt in der National League hie und da nur ein paar Sekunden als 13. Stürmer zu erhalten. «Nur einige Kurzeinsätze leisten zu können, ist sicherlich nicht ideal», gibt Jobin seinem Trainer recht. «Bei Ajoie bekomme ich 10 bis 15 Minuten pro Spiel. Das ist für meine Entwicklung besser.» Neunmal lief der Freiburger diese Saison bisher für die Jurassier auf. Seine Bilanz: ein Tor und drei Assists.

Von Verletzung gebremst

Erschwert wurde Jobin – der die letzte Saison in einer kanadischen Junioren-Liga für die Charlottetown Islanders gespielt hatte – der Einstieg ins Erwachsenenhockey dadurch, dass er sich im November mit Ajoie einen Handgelenkbruch zugezogen hatte. «Das war keine einfache Zeit. Ich konnte lange nur ohne Stock und Puck auf dem Eis trainieren…» Der Spassfaktor war dementsprechend gegen null. Trotzdem kehrte er früher als geplant zurück und konnte so mit der U20-Nationalmannschaft zur WM in Kanada fahren. Mangels Erfolg (die Schweizer schieden früh aus) bleibt ihm das Turnier aber nicht in guter Erinnerung. «Es war kompliziert in Kanada. Wir hatten ein junges Team. Ich habe die WM rasch hinter mir gelassen und konzentriere mich nun auf meine Saison.»

Sei es mit Ajoie oder Gottéron – Jobin versucht stets, das Maximum herauszuholen. «Sicherlich ist es einfacher, wenn du einen fixen Platz in der Aufstellung hast. Als 13. Stürmer bist du im Kopf nicht immer bereit. Du kannst nur so viel laufen wie möglich und 100 Prozent geben.» Auch im Training sei es leichter, die Chemie mit fixen Linienpartnern zu finden. Die Kommunikation zwischen ihm und Dubé sei jedoch gut. Er wisse immer, woran er sei, erklärt Jobin.

Hätte Lausanne nicht zum dritten Mal in dieser Saison in Quarantäne gehen müssen, wäre er am Freitag beim Auswärtsspiel erstmals nicht als 13. Stürmer zum Einsatz gekommen. Dies, weil sich Andrei Bykow am Dienstag gegen Lugano verletzt hat. Jobin muss sich also weiter gedulden. Zeit, um sich in der National League durchzusetzen, hat er genug. Kürzlich hat der Stürmer seinen Vertrag mit den Freiburgern verlängert. «Ich bin natürlich sehr glücklich, zwei weitere Jahre hierbleiben zu können. Es liegt nun an mir, mich zu zeigen und hart an mir zu arbeiten.»

Bykow am Bein verletzt

Gottéron-Stürmer Andrei Bykow hat sich am Dienstag im Heimspiel gegen Lugano eine Beinverletzung zugezogen und fällt vorderhand aus. Damit gesellt sich der Center zu Viktor Stalberg (Kopfverletzung) und Matthias Rossi (Unterkörper), die ebenfalls auf der Absenzenliste stehen.

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