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Das Dorf Ried feiert seine Mehrzweckhalle

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Autor: Helene Soltermann

Nicht weniger als drei Tage haben die Rieder gefeiert, um ihre neue Mehrzweckhalle einzuweihen. Am Freitagabend ging es los mit dem Schulfest, am Samstag stand der Riedermärit, der offizielle Festakt und Darbietungen der Dorfvereine auf dem Programm, und am Sonntag traten die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte von Büchslen, Gempenach, Ried und Ulmiz in einer Sportstafette gegeneinander an. Bei der Stafette zählte das Geschick mehr als die sportliche Leistung: Die Gemeinderäte mussten etwa ein Ei auf einem Löffel im Mund mit dem Pedalo sicher von A nach B bringen.

Wenn Heinz ruft …

Nicht nur Ammann Heinz Etter freut sich über die neue Halle, wie er am Samstag am offiziellen Festakt sagte. Auch die Rieder stehen voll und ganz hinter der Halle. Etter hat rund 300 Riederinnen und Rieder aufgeboten, beim Fest mitanzupacken.

Per Brief wurden die Helfer aufgeboten mit der Bitte, sie sollten doch persönlich eine Ersatzperson organisieren, falls sie dem Aufgebot nicht nachkommen könnten. «Abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen hat es funktioniert», freut sich Etter. Der Gang übers Festgelände beweist: Die Helferinnen und Helfer sind da, die Festwirtschaft läuft reibungslos.

Auch bei der Einladung von prominenten Gästen war Etter erfolgreich. «Wenn Heinz ruft, kann man nicht Nein sagen», beteuerte Staatsratspräsident Beat Vonlanthen in seiner Ansprache. Er war voll des Lobes für die neue Halle und das Dorf. Der Bau besteche durch die architektonische Klarheit und durch die Funktionalität. Die Riederhalle werde dazu beitragen, die Standortattraktivität der Gemeinde zu erhöhen, sagte Vonlanthen. Sowieso sei Ried bei Kerzers kein einfaches Dorf, wenn sogar die Wurzeln des amerikanischen Präsidenten Barack Obama dorthin führten.

Auch Oberamtmann Daniel Lehmann rühmte in seiner Ansprache die neue Halle. Sie sei charakteristisch für den Gemüsebau.

Die neue Halle erinnert tatsächlich an diesen Berufszweig, die äussere Form nimmt Elemente der ortsprägenden Gewächshäuser auf. «Die Halle ist aber nicht etwa einfach ?Chabis? und auch nicht so wetteranfällig wie das Gemüse», sagte Lehmann. Vielmehr sei die Riederhalle solide gebaut und gut isoliert. Für die gute Isolation waren die Zuhörer des offiziellen Festaktes dankbar. Bei der Hitze vom Samstag herrschten in der Riederhalle angenehme Temperaturen. Die Halle halte, was was man sich von ihr versprochen habe, bestätigte Lehmann. Er muss es wissen, denn er hat bereits im familiären Kreis in der Riederhalle gefestet.

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