Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das Gutenberg-Museum ist auf Kurs

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FreiburgMehr als 9000 Personen haben im vergangenen Jahr das Gutenberg-Museum Freiburg besucht, sei es einzeln oder in Gruppen. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Das Museum konnte damit seine Besucherzahlen seit der Wiedereröffnung im November 2005 kontinuierlich steigern.

Zu den Höhepunkten des Betriebsjahres 2009 zählte die Teilnahme an der ersten Freiburger Nacht der Museen, die 2010 ebenso erfolgreich wiederholt wurde. Bereits gut etabliert sind die Nachtessen im Dunkeln («Blind Dinner»), die jeweils Ende Jahr in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband durchgeführt werden. Sowohl die Dauerausstellung als auch die Wechselausstellungen stossen auf reges Publikumsinteresse. 2009 haben rund 100 begleitete Führungen stattgefunden, davon einige mit Kinderateliers. Ausserdem werden die Räumlichkeiten des Museums regelmässig für Anlässe wie Hochzeiten, Seminare oder Versammlungen genutzt.

50 Prozent Eigenmittel

Direktorin Dominique Chappuis Waeber freut sich besonders über die Finanzlage des Museums, das seit der Wiedereröffnung zum vierten Mal in Folge eine ausgeglichene Jahresrechnung präsentieren könne. Dazu beigetragen hätten einerseits die konstanten Einnahmen aus Eintritten, Führungen und Museumsshop, andererseits auch das straffe Kostenmanagement in der Administration und bei den Wechselausstellungen.

Das Gutenberg-Museum weist bei einem Betriebsaufwand von rund 414 000 Franken für das Jahr 2009 einen kleinen Gewinn von 800 Franken aus. Rund die Hälfte der Mittel bringt das Museum aus eigener Kraft auf, der Rest kommt von der Loterie Romande und von der Trägerschaft des Museums. Letztere besteht aus den «Freunden des Gutenberg-Museums», dem Schweizerischen Verband für visuelle Kommunikation (Viscom) sowie dessen «Stiftung Finanzierung Aus- und Weiterbildung». cs

Mehr zum Thema