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«Das Kulturerbe ist Teil unserer Umwelt und trägt zur Identitätsbildung bei»

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Alle Arbeiten in den Türmen, auf den Mauern und in den Burgen und Schlössern von Freiburg, Murten, Estavayer und Bulle, die im letzten Jahr anlässlich der Aktion zum Jahr des Kulturerbes für die Sicherheit der Besucher erstellt wurden, werden auch in Zukunft bestehen bleiben. Dies hält der Staatsrat in seiner Antwort auf eine entsprechende Anfrage von Grossrat Hubert Dafflon (CVP, Grolley) fest.

Denn diese Arbeiten ermöglichen es laut der Kantonsregierung, diese Bauwerke für das interessierte Publikum zu öffnen. Sie würden auch die Unterhaltsarbeiten und das Hissen von Flaggen erleichtern. Das Amt für Kulturgüter und das Amt für Archäologie hätten diese Baustellen aktiv begleitet und jede Intervention validiert. So könnten diese neuen Infrastrukturen nicht nur lang­fristig erhalten, sondern im Bedarfsfall auch jederzeit ­zurückgebaut werden. Der Staatsrat sei überdies wie Dafflon der Meinung, dass diese Aktion in ihrer Bedeutung weit über den Tourismus hinausgehe.

«Wichtiger Trumpf»

Diese Aktion wolle nämlich die Bevölkerung für die Bedeutung unseres Kulturerbes sensibilisieren und die Rolle dieses Erbes in unserer Gesellschaft zur Geltung bringen. «Das Kulturerbe ist Teil unserer Umwelt und trägt zur Identitätsbildung bei», so der Staatsrat. Er wolle deshalb auch weiterhin auf diesen «wichtigen Trumpf unseres Kantons» setzen. In diesem Sinn gedenke er, das Potenzial dieser kulturhistorischen Stätten und Bauten zu evaluieren, und er wolle eine Nutzungs- und Unterhaltsstrategie sowie deren Inwertsetzung in den Bereichen Kultur und Tourismus vorschlagen.

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