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Den Mythos wieder erwecken

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Gottéron will wieder für Freude und Emotionen stehen

Autor: Von FRANK STETTLER

Wer in diesen Tagen einen Abstecher zur Eishalle St. Leonhard macht, stellt fest, dass rund um den Club Gottéron so einiges geht. Mit der Eröffnung des Restaurants «Sport Café» und der Erstellung eines fixen Festzeltes für die Fans wurden erste Anstrengungen unternommen, um die Zuschauer künftig in einem angemessenen Rahmen zu den Heimspielen zu empfangen. Auch die gestrige, gut organisierte Teampräsentation für die Sponsoren und Presse machte deutlich, dass der Verein alles daran setzt, um nach aussen ein professionelleres Bild abzuliefern.Daniel Baudin, Gottérons Präsident, und der Verwaltungsrat haben klar definierte Ziele: «Wir wollen mit der vergangenen Saison abschliessen, sowohl sportlich als auch finanziell. Wir haben uns neue Ziele gesetzt. So sollen die Fans und Sponsoren wieder mit Freude in die Eishalle kommen und in bestmöglicher Manier empfangen werden. Die Mannschaft wird mit viel Herz spielen und wieder für Emotionen sorgen! Alle sollen wieder stolz sein können, teil der Gottéron-Familie zu sein.» Oder wie es Direktor Norbert Mauron formulierte: «Der Mythos ?Gottéron? soll wieder erwachen. Wir alle wissen, dass die Latte hoch gesetzt wurde. Wir wollen nicht nur versprechen tätigen, sondern sie auch einlösen.»

Den Anschluss ans Mittelfeld finden

So hoch den Verantwortlichen auch angerechnet werden muss, wie engagiert sie in der Administration, in der Gastronomie usw. ans Werk gehen – letztlich steht und fällt alles mit den sportlichen Leistungen auf dem Eis. Diesbezüglich ist die Zielsetzung des Vorstandes – auch wenn diese für einen Sportclub auf der Hand liegt – ambitiös. «Die Mannschaft hat den Auftrag, den Anschluss ans Mittelfeld der Liga zu schaffen, und somit die Playoffs zu erreichen», fordert Präsident Daniel Baudin. «Das Team hat die Kapazitäten, um dies zu schaffen.»Trainer Serge Pelletier weiss, dass das Unterfangen «Playoffs» mit Sicherheit kein Selbstläufer wird, zeigt sich aber gewohnt optimistisch: «Wir haben einige Routiniers und viele aufstrebende Spieler. Der Mix zwischen Alt und Jung ist gut. Wir werden alles daran setzen, den Erwartungen von Vorstand und Fans gerecht zu werden.»

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