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Der Bauer und sein Dieseltraktor

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wer auf dem Land wohnt, kann es täglich erfahren. Während Diesel-Autos, -Busse und -LKW längst Partikelfilter haben, fahren bei uns die allermeisten landwirtschaftlichen Fahrzeuge immer noch ohne solche Filter. Sie schleudern dabei angeblich Unmengen von Feinstaub in die Luft. Dieser gelangt nicht nur in die Lungen der Traktorfahrer, sondern verschmutzt auch die Luft und die Felder – ausgerechnet bei den Bauern, die sonst gerne mit sauberen Wiesen werben. Das ist ein Widerspruch.

Nun gibt es die Möglichkeit, entsprechende Filter einzubauen. Das kostet jedoch eine Menge Geld. Die einen sprechen von 12 000, die anderen von bis zu 20 000 Franken pro Fahrzeug. Das sei nicht drin, sagt der Bauernverband.

Da verstehe ich die Bauern, denn es gibt ja noch keine klare Regelung seitens des Bundes. Dieser hat schon für unglücklichere Vorhaben Geld ausgegeben.

Ich bin deshalb der Meinung, dass man diese Nachrüstung mit der Übernahme von 50 Prozent der Kosten unterstützen muss, wenn damit eine wesentliche Besserung erreicht wird. Egal aus welchem Topf das Geld kommt. Wären die Voraussetzungen klar, würden die Bauern wohl auch in ihrem eigenen Interesse gerne ihren Beitrag zu einer Lösung leisten. Für neue Fahrzeuge gibt es offenbar eine Filterpflicht, die 2020 in Kraft treten soll.

Für unsere Umwelt braucht es jetzt dringend konkrete Lösungen und Taten!

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