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Der CSK-Familientag hat doch eine Zukunft

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Das christlich-soziale Kartell (CSK) ist ein Zusammenschluss von christlich-sozialen Institutionen und Bewegungen in Deutschfreiburg. Am 25. April trafen sich die Delegierten der verschiedenen Mitgliederorganisationen zur jährlichen Delegiertenversammlung (DV). Durch den Abend führte Bernadette Mäder-Brülhart, Grossrätin und Präsidentin des CSK. In ihrem Jahresbericht hob sie drei traditionelle Anlässe hervor: das Forum, die Delegiertenversammlung und der Familientag. So führte der letztjährige Familientag auf den Ziegenhof der Familie Raemy. Gross und Klein lernten dort die Eigenheiten der Ziegen und deren Haltung kennen. Im Fokus des vergangenen CSK-Forum standen die kantonalen Wahlen. Die Mitte-links-CSP-Kandidatinnen und Kandidaten erhielten die Möglichkeit, sich vorzustellen. In einer zweiten Runde konnten die Teilnehmenden Fragen an die Kandidierenden stellen, was zu einem interessanten Austausch mit dem Pub­likum führte.

Anschliessend an den Jahresbericht der Präsidentin präsentierte Kassier Matthias Jungo die Jahresrechnung. Insgesamt durfte ein geringer Gewinn verzeichnet werden, wobei das Vereinsvermögen dennoch etwas abnahm. Dieser Rückgang war abzusehen, und das Vermögen ist weiterhin als stabil anzusehen. Nach dem Finanziellen standen als nächster Punkt die Wahlen an. Da alle zwei Jahre der komplette Vorstand wiedergewählt werden muss, stellten sich alle Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl. Hierbei gab es keine Überraschungen, und alle wurden in ihrem Amt bestätigt. Eine Demission musste aber bei den Revisoren verkündet werden: Erwin Tinguely gab seinen Rücktritt bekannt und wurde für seine langjährige geleistete Arbeit mit einem kleinen Präsent verdankt. Neu wurde Marius Pürro an der Seite von Werner Stritt zum Revisor gewählt.

Diskussion um Familientag

Auf dem Traktandum stand auch der diesjährige Familientag. Bislang wurde dieser Anlass jeweils im Turnus von einer oder mehreren Sektionen aus den Mitgliedervereinen organisiert. Da aber das 20-jährige Jubiläum dieses Tages ansteht, wird in diesem Jahr das CSK den Tag in einem etwas grösseren Rahmen organisieren. Gleichzeitig stellte sich an der DV aber die Frage, ob der jährlich stattfindende Tag nach dem Jubiläumsanlass überhaupt noch oder allenfalls im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfinden solle. Einige der Anwesenden bemerkten, dass es nicht darum gehe, jedes Jahr etwas Grosses auf die Beine zu stellen. Es dürfe auch etwas Bescheidenes und Unkompliziertes organisiert werden. Schliesslich gehe es an diesem Tag um das Beisammensein. Auch die Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen für diesen Anlass wurde in der Diskussion als sehr wertvoll angesehen. So stimmte die DV der jährlichen Weiterführung des Familientags schlussendlich einstimmig zu.

Digitale Baugesuche

Zum Schluss der DV übergab Bernadette Mäder-Brülhart dem Gastredner Manfred Raemy das Wort. Der 42-jährige Wünnewiler berichtete über seine ersten Erfahrungen als neuer Oberamtmann des Sensebezirkes. Ein wichtiger Teil der Arbeit sei das Bearbeiten von Gesuchen. Raemy wies darauf hin, dass der Sensebezirk in den letzten Jahren bevölkerungsmässig und wirtschaftlich stark gewachsen sei. Deshalb ist geplant, dass künftig Baugesuche digital eingereicht werden können. Die Digitalisierung ist dem Oberamtmann nicht nur auf Ebene der Baugesuche ein Anliegen, sondern es gelte, mit den Herausforderungen der digitalen Medien insgesamt Schritt zu halten.

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