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Der Gönnerverein Tierpark Jeuss sorgt gegen die Vogelgrippe vor

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Der Gönnerverein Tierpark Jeuss schaute an seiner Generalversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Vor allem die Vogelgrippe und die damit verbundenen Einschränkungen im Betrieb des Tierparkes beschäftigten die Mitarbeiter im Jahr 2016. Neue Investitionen sollen das Tierwohl bei einer erneuten Stallquarantäne verbessern.

Der Tierpark Jeuss erfreut sich grosser Beliebtheit, sowohl bei den Bewohnern des Pflegeheims Jeuss als auch bei der Bevölkerung, welche von nah und fern nach Jeuss kommt, um die Tiere zu beobachten. Im gleichen Gehege leben in Eintracht mehrere Tierarten zusammen. Um diese Idylle aufrechtzuerhalten, gibt es seit elf Jahren den Gönnerverein Tierpark Jeuss, der sich fast ausschliesslich aus Spenden und Legaten finanziert.

Ein einschneidendes Ereignis war das Aufkommen der Vogelgrippe in der Schweiz ab September 2016. Alle Geflügeltiere wie Enten, Papageien, Hühner und Gänse mussten in Stallquarantäne.

Um diese Unannehmlichkeiten für die Tiere abzudämpfen, will der Tierpark dieses und nächstes Jahr in bauliche Massnahmen in Bezug auf die Vogelgrippe investieren. Beim Ententeich wird in der Mitte ein Betonpfeiler erstellt, auf welchen im Bedarfsfall ein Vorhang gezogen werden kann. Somit können die Tiere trotz Quarantäne draussen im Freien verbleiben. Beim Hühnerstall wird ein Wintergarten erstellt, wie es bei grossen Geflügelmastbetrieben die Regel ist. Dadurch können auch die Hühner im Fall eines erneuten Aufkommens der Vogelgrippe Zeit im Freien verbringen.

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