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Gottéron-Match abgesagt: «Nun geht es zweifelsfrei wieder los…»

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Bei Servette sind am Sonntag mehrere Spieler positiv auf Corona getestet worden. Der Match gegen Gottéron wurde abgesagt, im Schweizer Eishockey drohen wieder unruhige Wochen. Für die Freiburger geht es dennoch bereits am Montag weiter.

Zehn Minuten bevor Gottéron am Sonntagvormittag in den Car steigen und in Richtung Genf fahren wollte, wurden die Freiburger darüber informiert, dass der Match am Nachmittag nicht stattfinden werde. Bei Servette sind mehrere Corona-Fälle aufgetreten. Team und Staff befinden sich vorsorglich in Quarantäne, auch Genfs Spiel vom Montag in Bern wurde abgesagt. Wann die beiden Partien nachgeholt werden, ist noch unklar.

Servette ist nicht das einzige Team mit Corona-Sorgen. Auch Ambri befindet sich nach nicht weniger als 14 positiven Tests von Spielern und Staff-Mitgliedern vorsorglich in Quarantäne. In beiden Fällen werden die Kantonsärzte im Tessin und in Genf am Montag über das weitere Vorgehen entscheiden. Bei Ambri ist somit auch die Teilnahme am Spengler Cup in Davos stark gefährdet. Nur wenn kein Fall mit der neuen Omikron-Variante darunter ist, gibt es noch leise Hoffnung.

Ein Hauch von Resignation

Gottéron-Trainer Christian Dubé klang am Sonntagnachmittag im Telefongespräch mit den FN leicht resigniert. «Nun geht es zweifelsfrei wieder los…», sagte er mit einem Seufzen. «Überraschend kommt es nicht. Es ist weltweit so in der Sportwelt, egal, ob in der NHL, in der NBA oder wo auch immer. Und das Virus wirbelt ja auch bei uns wieder alle Lebensbereiche durcheinander, von der Schule bis zur Kultur – warum sollte das im Sport anders sein?» Natürlich sei das frustrierend. «Selbstverständlich haben wir die Nase voll. Aber haben das nicht alle?»

Walser out, Dufner fraglich

Immerhin: Bei Gottéron sind derzeit keine Corona-Fälle bekannt. Für die Freiburger geht es deshalb am Montagabend mit dem Heimspiel gegen Langnau weiter. Christian Dubé plagen dabei ein paar Verletzungssorgen. Nebst Raphael Diaz und Mauro Jörg fällt auch Samuel Walser aus. Der Stürmer verletzte sich am Freitag bei seinem Einsatz mit der Schweizer Nationalmannschaft nach einem harten Check seines slowakischen Gegenspielers am Kopf. «Es ist noch schwierig zu sagen, wie lange er ausfällt, da noch Tests ausstehen. Aber ich glaube nicht, dass er vor Weihnachten noch spielen wird.» Fraglich ist zudem Mauro Dufner, der sich im Training verletzt hat. «Am Sonntag hätte er jedenfalls nicht gespielt», sagt Dubé.

Immerhin kehren Julien Sprunger und wahrscheinlich auch Philippe Furrer ins Team zurück.

Dubé warnt vor Langnau

Gottéron, das neun seiner letzten zehn Spiele gewonnen hat, ist gegen den Tabellenvorletzten aus Langnau selbstredend klar favorisiert. Dubé warnt aber: «Langnau hat in dieser Saison unter anderem schon in Zürich und Davos gewonnen. Mehrere Spieler im Team haben das Potenzial dazu, jederzeit für die Differenz zu sorgen.» Dubé denkt da vor allem an die ausländischen Stürmer Jesper Olofsson, Alexandre Grenier und Harri Pesonen, die in der Skorerliste der Liga die Plätze 1, 2 und 7 belegen. Sie sind auch die Hauptverantwortlichen dafür, dass Langnau hinter Gottéron das statistisch zweitbeste Powerplay der Liga hat. Entsprechend geht Dubé wohl keine Experimente ein. «Im Tor steht voraussichtlich Reto Berra.»

Christian Dubé ist nicht traurig darüber, dass nach den Heimspielen gegen Langnau und am Mittwoch gegen Lugano die Weihnachtspause folgt. «Bisher hatten wir Glück, was die Verletzungen anbelangt. Aber allmählich wird die Verletztenliste länger ­– und unser Team ist nun einmal sehr knapp besetzt. Die Pause wir uns guttun.»

Kommentar (1)

  • 21.12.2021-Miette.julmy

    Hab’s gesagt,forfait Niederlage! Die Spieler geben zuwenig acht auf ihre Gesundheit,nach dem duschen Haare gründlich föhnen und beim nachhause gehen den Kopf gut zudecken, sonst ist die Grippe sofort da!!!

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