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Der Kanton beteiligt sich nun aktiv am TPF-Projekt in Châtel-St-Denis

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Der Bau des neuen Bahnhofs in Châtel-St-Denis soll ganze Ortsteile und Verkehrsachsen erneuern. Letzten November haben die Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF und die Gemeinde das ehrgeizige Projekt vorgestellt (die FN berichteten). Nun arbeitet auch der Kanton aktiv mit, wie die TPF und die Gemeinde gestern mitteilten. Ein Lenkungsausschuss aus Kanton, Gemeinde und TPF soll für die Gesamtstrategie verantwortlich sein. Gemäss Mitteilung erlaubt die Beteiligung des Kantons, gewisse Hürden schnell zu überwinden. Es sei im Sinne der Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion, das Projekt voranzutreiben und zu entwickeln.

Neben dem Lenkungsausschuss wird es eine technische Arbeitsgruppe geben sowie womöglich eine Begleitgruppe, bestehend aus lokalen Parteivertretern, Gewerblern und Anwohnern.

Neue Kantonsstrasse

Der neue Bahnhof in Châtel-St-Denis soll nordwestlich des bestehenden auf einem leer stehenden Feld gebaut und zum Zentrum eines neuen Ortsteils werden, mit Busterminal, unterirdischen Parkplätzen, einer Begegnungszone und Gebäuden. Durch den neuen Bahnhof wird der Verlauf der Kantonsstrasse verändert. Gemäss Mitteilung werden im Moment verschiedene Varianten geprüft. Das Baugesuch für den Teil eingangs Dorf von Remaufens her werde gleichzeitig mit dem Gesuch für den Bahnhof aufgelegt. Dort sei eine Bewilligung des Bundes notwendig. Der zweite Teil, der Abschnitt durch das Dorf, wird Teil einer kantonalen Prüfung sein. Ebenfalls gelte es den Lauf des Flusses Tratrel in die Planung miteinzubeziehen.

Bereits begonnen haben gemäss Mitteilung die Arbeiten für die zwei ersten Detailbebauungspläne: jenen für den neuen Bahnhof und jenen für das Areal, wo sich der Bahnhof im Moment befindet.

Inbetriebnahme 2018

Die Eröffnung des Bahnhofes ist für das Jahr 2018 vorgesehen. Der Bahnhof wird rund 26 Millionen Franken kosten, die neue Kantonsstrasse 15 bis 22 Millionen. Insgesamt rechnen die Verantwortlichen mit Investitionen von 500 Millionen Franken.

Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe haben auch in Bulle und Estavayer-le-Lac Immobilienprojekte. Mit diesen wollen sie Gewinne erzielen, die sie anschliessend in den öffentlichen Verkehr reinvestieren können.

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