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Der Ortsplan soll vor Ende Legislatur revidiert sein

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Autor: Pascale Hofmeier

Düdingen Die Materie ist kompliziert, darauf deutet schon nur das Wort Ortsplanungsrevision hin. Diese läuft in Düdingen seit Mai 2006. Nun steht der Gemeinderat vor einem weiteren wichtigen Schritt in Richtung Abschluss: «Wir hoffen, die Pläne vor den Sommerferien in die zweite Vorprüfung geben zu können», sagt Gemeinderat Kuno Philipona.

Eingereicht werden bereinigte Pläne, in denen neben der Arbeitszone Birch (Die FN berichteten) auch weitere Planungsschwerpunkte enthalten sind, zum Beispiel die Planung des Areals Bahnhof Nord, die Umfahrung Düdingen und die Verbindungsstrasse Birch- Luggiwil sowie das Konzept Ortsdurchfahrt Valtraloc.

Öffentliche Auflage naht

Wird der Ortsplan in der zweiten Vorprüfung gutgeheissen, kann sich die Gemeinde an die Ausarbeitung der Endversion machen. Diese muss dreissig Tage lang öffentlich aufgelegt werden. «Dies führt erfahrungsgemäss zu Einsprachen», sagt Gemeindeingenieur Jean-Frédéric Python. Zu Verzögerungen habe die Anpassung der Ortsplanungsrevision an das neue Raumplanungsgesetz geführt. Das neue Gesetz ist seit Anfang 2010 in Kraft. Im Gesetz ist unter anderem auch festgeschrieben, dass Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern künftig ihre Parkplätze bewirtschaften müssen.

Ursprünglich war geplant, die Revision der Ortsplanung diesen Juli abzuschliessen. Laut Philipona ist das «ehrgeizige» Ziel nun, noch vor Ende der Legislatur im nächsten Frühling fertig zu werden.

Nur wenig Land zusätzlich

In welche Richtung sich die Gemeinde entwickeln soll, das ist im Leitbild zur Revision «Düdingen im Jahr 2020» festgeschrieben. Das Ziel ist es, das Siedlungsgebiet nach innen zu verdichten und Brachen innerhalb der bestehenden Bauzonen zu nutzen.

Denn obwohl die Nachfrage nach Bauland in der Gewerbe- und Wohnzone gross ist, hat die Gemeinde keinen grossen Spielraum. Nach Auflagen des Kantons dürfen nur etwa 10 000 Quadratmeter neues Land einzoniert werden.

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