Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Schweiz geht gegen Slowakei im Schlussdrittel unter

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Schweizer Nationalmannschaft ist der Auftakt in die Olympia-Saison gründlich missglückt. Das Team von Trainer Patrick Fischer unterlag der Slowakei im ersten Spiel am Deutschland Cup in Krefeld mit 1:7.

Mangelnder Einsatz war den Schweizern nicht vorzuwerfen, sie agierten jedoch zu wenig zielstrebig, um die Osteuropäer zum achten Mal in Serie zu bezwingen. Einzig Enzo Corvi gelang es in der 13. Minute zum 1:1, den slowakischen Keeper Matej Tomek zu bezwingen. Der Center des HC Davos zog nach einem guten Forechecking von Simon Moser alleine auf den slowakischen Keeper Matej Tomak los und liess sich nicht zweimal bitten.

Fehler von Untersander

Nach zwei Dritteln hatten die Schweizer 1:2 hinten gelegen. David Griger brachte die Slowaken zweimal in Führung, das erste Mal nach genau drei Minuten, nachdem die Schweizer ihr erstes Powerplay nicht hatten nutzen können. Dem 1:2 (30.) ging ein Fehler von Verteidiger Ramon Untersander voraus.

Keine Reaktion

Im letzten Abschnitt blieb eine Schweizer Reaktion aus. Vielmehr gelang den Slowaken in der 47. Minute in Überzahl das 3:1. Fischer ersetzte bereits 3:23 Minuten vor dem Ende Goalie Philip Wüthrich, der sein erstes Länderspiel bestritt, durch einen sechsten Feldspieler, worauf den Slowaken zwei Treffer ins leere Gehäuse gelangen. Danach brachen bei den Schweizern alle Dämme.

Zu viele Strafen

Im Mitteldrittel machten sich die Schweizer mit zu vielen Strafen das Leben selber schwer. In der 22. Minute musste Calvin Thürkauf wegen eines Checks gegen den Kopf vorzeitig unter die Dusche. Insgesamt spielten die Schweizer im zweiten Drittel während 9:38 Minuten in Unterzahl. Das kostete Energie und wirkte sich negativ auf den Rhythmus aus.

Nur drei Sturmlinien

Die Slowaken traten nur mit drei Sturmlinien an, da zwei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden waren und zwei mutmassliche Kontaktpersonen vorsorglich in Quarantäne mussten. Da alle slowakischen Spieler vollständig geimpft sind und die angeordneten Schnelltests vor der Partie für die einsatzfähigen Teammitglieder allesamt negativ ausfielen, startete das Turnier dennoch wie geplant.

Am Samstag treffen die Schweizer auf Gastgeber Deutschland. Dann ist Revanche angesagt, setzte es doch im Viertelfinal an der WM in Riga eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen ab.

Kommentar (1)

  • 12.11.2021-Miette julmy

    Schlechtes kaderwahl ,plus wie immer zu viele Strafen,Lohn Abzug bei jeder unnützliche Strafe auch im Schweizer Hockey!!!

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema