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Die Freiburger CVP legt einen internen Streit bei

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CVP-Gemeinde- und Grossrat Laurent Dietrich hätte in seinen Aussagen zurückhaltender sein sollen, und der Parteipräsident André Schoenenweid habe überreagiert: Das schreibt die Freiburger CVP in einer gestern Nachmittag versandten Mitteilung. Der Hintergrund: Nur gut eine Woche vor dem zweiten Wahlgang für die Staatsratswahlen von Ende November gingen die Wogen innerhalb der Freiburger CVP hoch. In einer Sendung des Westschweizer Fernsehens RTS hatte sich Laurent Dietrich nicht zu einem klaren Bekenntnis für den SVP-Staatsratskandidaten Stéphane Peiry durchringen können. In der Folge drohte Schoenenweid an, den Parteiausschluss von Dietrich zu überprüfen. Im Rahmen des bürgerlichen Bündnisses hatte sich die CVP verpflichtet, die Kandidaten von SVP und FDP zu unterstützen. Die Präsidentschaft der Partei führe die Kampagne und nicht ein Grossrat, sagte Schoenenweid damals.

Ein klärendes Gespräch

Über allfällige Massnahmen gegen Laurent Dietrich hatte die CVP eigentlich heute an einer Sitzung beraten wollen. Nun haben sich Dietrich und das CVP-Präsidium auf gegenseitigen Wunsch bereits zu einem Gespräch getroffen, wie in der Mitteilung steht. Darin heisst es auch, dass Diskussionen innerhalb der Partei immer möglich seien, dass Dietrich den Zeitpunkt für seine Aussage so kurz vor den Wahlen jedoch schlecht gewählt habe. Schoenenweid seinerseits habe mit seiner Androhung ein starkes Zeichen setzen wollen, sei aber zu weit gegangen. Die Sache sei nun beendet und werde nicht weiter kommentiert, heisst es abschliessend.

mir

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