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Die Freiburger Frauen sind umweltbewusster als die Männer

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 Den Freiburgern liegt das Wohl des Planeten am Herzen. Am besorgtesten sind Mütter, am wenigsten kümmern sich Singlemänner um die Umwelt.

Laut einer Studie der Hochschule für Wirtschaft Freiburg und des WWF beschäftigen sich von 400 befragten Freiburgern 80 Prozent mit ökologischen Problemen, wie den Medien mitgeteilt wurde. Am häufigsten beschäftigen sich Frauen mit Kindern damit, seltener weibliche Singles, am seltensten Männer, die nicht in einer Beziehung leben. 97 Prozent der Befragten geben an, pro Tag mindestens eine umweltfreundliche Geste in ihren Alltag zu integrieren–bei 89 Prozent handelt es sich dabei um Abfalltrennung. Die Freiburger handeln aus menschenfreundlichen Gründen: 65 Prozent geben dies oder den Respekt gegenüber zukünftigen Generationen als Motivation für ökologisches Handeln an. Bei nur 15 Prozent sind Gewissensbisse der Grund.

Staat soll Umwelt schützen

Wenn gegen die Umwelt gehandelt wird, dann aus Faulheit und nicht aus Geldmangel. Beispielsweise kann sich kaum jemand dafür motivieren, auf elektronische Rechnungen zu wechseln. 43 Prozent der Befragten würden häufiger umweltfreundlich handeln, wenn es ihren Komfort nicht einschränken würde. Der Erhalt der Behaglichkeit wird mit zunehmendem Alter der Befragten wichtiger. 45 Prozent der Teilnehmer wären gerne besser informiert und finden, dass einem ökologisches Denken schon in jungen Jahren beigebracht werden sollte. Auch ist Umweltschutz für fast die Hälfte der Befragten Staatsangelegenheit: 44 Prozent finden, dass der Staat in die Verbreitung neuer, ökologischer Technologien investieren sollte. kf

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