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Die Gründung ist im September vorgesehen

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Autor: Marc Kipfer

CourtepinDie fünfzigste Delegiertenversammlung der Gruppenwasserversorgung Cordast und umliegende Gemeinden vom Dienstag im Bahnhofbuffet Courtepin war gleichzeitig die letzte in dieser Form.

Acht Gemeinden sind dabei

An ihre Stelle tritt der neue Trinkwasserverbund Bibera, der am 2. September in Jeuss gegründet werden soll. Dem neuen Gemeindeverband werden Büchslen, Courtepin, Gempenach, Gurmels, Jeuss (Sitzgemeinde), Kleinbösingen, Ulmiz und Wallenried angehören.

Neuer Verband mit neuer Vorstands-Besetzung

Die beteiligten Gemeinden wurden aufgefordert, Vorschläge für die personelle Besetzung des Vorstandes des neuen Verbundes zu machen. «Es wird neue Gesichter geben», kündigte der bisherige Präsident Ueli Minder im Gespräch mit den FN einen grösseren Wechsel an. «Zu Beginn sollte jede Gemeinde im Vorstand vertreten sein», führte Ueli Minder weiter aus.

«Ein riesiges Manko an Wasserreserven»

In technischer Hinsicht ist der neue Trinkwasserverbund Bibera laut Präsident Minder nicht gezwungen, unmittelbar etwas zu verändern. «Klar ist jedoch, dass ein riesiges Manko an Wasserreserven besteht», nennt der bisherige Präsident ein oft unterschätztes Problem.

«Die Wasserreservoirs in unserer Region genügen kaum für einen Tag», so Minder. Gerade an Hitzetagen wie jetzt im Juli müsse oft für teuren Strom zusätzliches Wasser nachgepumpt werden. «Der neue Vorstand wird entscheiden, ob schon bald neue Reservoirs gebaut werden», führte Minder aus.

Manche Gemeinden (noch) nicht integriert

Da die Gemeindeversammlung von Cressier die Teilnahme am Trinkwasserverbund Bibera abgelehnt hat, können auch die teilnahmewilligen Gemeinden Gurwolf und Greng sowie die bernischen Exklaven Münchenwiler und Clavaleyres vorerst nicht in das neue Konzept integriert werden, wie Minder bedauert.

Ueli Minder hofft auf eine reibungslose Übergangsphase: «Der Staatsrat muss den neuen Verbund noch genehmigen.»

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