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Die Junge FDP will ihren ersten Rang verteidigen

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«Wir sind sieben Freunde, mehr noch, als wir sieben Kandidaten für den Nationalrat sind. Nicht so wie andere Parteien, wo sich die Kandidaten vielleicht nicht einmal kennen.»

Dies sagte Sandy Maillard, eine von sieben Anwärtern auf der Liste der Jungen FDP Freiburg für einen Nationalratssitz. Die Jungpartei hat gestern an einer Pressekonferenz ihre Liste vorgestellt und gab sich kämpferisch. «Wir wollen die beste Liste im Kanton bleiben», sagte Yannick Gigandet, Präsident der Jungliberalen und selber ebenfalls Kandidat. 2011 erreichte die junge Liste 1,1 Prozent aller Stimmen. «Es wird schwierig sein, das wieder zu erreichen, sind doch dieses Jahr sehr viele Kandidaten dabei», so Gigandet.

Die Kampagne der Jungen FDP beginnt eigentlich schon heute Freitag mit einem Auftritt bei der Aktion der Mutterpartei zum 1. Mai, an der allen Angestellten gedankt werden soll. Danach suchen die Jungliberalen vor allem den Kontakt zum Volk. Die Kasse ist mit 30 000 Franken gut gefüllt.

Deutschfreiburg ist dabei

Die Kandidatenliste umfasst folgende Namen: Rebecca Huber (Düdingen) 20-jährig, Jus-Studentin; Sandy Maillard (Vuadens) 22-jährig, Sekundarlehrerstudentin; Felix Bieri (Schmitten) 21-jährig, Student an der HSG St. Gallen; Colin Noël (Rossens) 23-jährig, Versicherungsberater; Fabian Winkelmann (Murten) 20-jährig, Gymnasiast; Savio Michellod (Granges) 30-jährig, Jurist; Yannick Gigandet (Bulle) 21-jährig, Wirtschaftsstudent.

Es ist also eine Liste mit drei Deutschfreiburgern und zwei Frauen. Gemäss Präsident Gigandet war es kein Ziel, unter den rund 100 Mitgliedern der Jungpartei eine perfekte geografische Verteilung zu erreichen, sondern die bestmöglichen Kandidaten aufzustellen.

Die sieben Anwärter auf den Sitz in Bern präsentierten mit ihrer Kandidatur auch ihre wichtigsten Themen. Dazu gehört die zukünftige Regelung der Sozialversicherungen, die Qualität der Bildung auf al- len Stufen vom Primar- bis zum Hochschulniveau, die Gewährleistung der Mobilität unter anderem durch eine Erleichterung des Zugangs zum Fahrzeugausweis, eine offene Schweiz auf dem bilateralen Weg, die Förderung von Innovation bei gleichzeitigem Abbau von Bürokratie, die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit mit einer Milizarmee mit klaren Aufgaben, die Freiheit des Individuums und die Förderung der Zweisprachigkeit.

Motion lanciert

Die Junge FDP lanciert zur Wahlkampagne auch eine Motion zur Änderung des Stipendienwesens. Dieses solle gerechter und solidarischer sein, ohne Steuererhöhung oder Einsparungen. Das Rezept der Jungen FDP: Wer einmal ein Stipendium erhalten hat, soll es später in einen Fonds zurückzahlen.

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