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Die Pädagogische Hochschule Freiburg bleibt beliebt

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Am Montag werden 169 neue angehende Lehrerinnen und Lehrer im Bereich Kindergarten und Primarschule ihr erstes Semester an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (PH) antreten. Wie die Schule in einer Mitteilung schreibt, sind im nächsten Schuljahr insgesamt 420 Studierende eingeschrieben.

Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 66 Personen–und genau derselbe Anstieg wie im Vorjahr. Ein absoluter Zufall, wie Rektorin Pascale Marro auf Anfrage betont. Im Vergleich zum Schuljahr 2008/2009 ist die Studierendenzahl um satte 52 Prozent gestiegen. Marro räumt ein, dass die PH zwar einen solchen Wachstumsschritt noch verträgt–dass dann aber die Infrastruktur und die Ressourcen voll ausgelastet sind.

Die Leitung der PH führt diese starke Zunahme im Wesentlichen auf ihre «Förderungspolitik, eine innovative Kommunikationspolitik und eine Verbesserung des Ausbildungsangebots» zurück. Erfahrungsgemäss werden die meisten Studierenden nach ihrem Abschluss im Kanton Freiburg unterrichten. Deshalb sei zu hoffen, dass die höheren Zahlen sich positiv auf den Lehrermangel auswirken werden, schreibt die Schulleitung.

88 ausgebildete Pädagogen erhielten letztes Jahr eine spezielle Weiterbildung für ihr erstes Berufsjahr. Die Leitung setzt weiterhin auf die Stärken der PH, wie sie betont: die Zweisprachigkeit, die überblickbare Grösse und die vielfältigen Ausbildungsangebote. Als besonders beliebt zeichne sich das zweisprachige Diplom ab. Der Lehrgang wird von 33 Studierenden besucht und ist in der Schweiz einzigartig. fca

 

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