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Die Post ersetzt Briefkästen im Konsens mit Gemeinden – wie in Dietisberg

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Autor: Mireille Rotzetter

Wünnewil-flamatt «Dietisberg ist weit vom Dorf entfernt, dort ist ein Briefkasten nötig», erklärt Doris Bucheli, Gemeindepräsidentin von Wünnewil-Flamatt. «Wir haben uns schriftlich gegen die Entfernung des Briefeinwurfs gewehrt und die Post ist umgehend auf unser Anliegen eingegangen.» In den Weilern Staffels, Elswil und Sensematt werden die Briefkästen im kommenden Herbst entfernt. Die Post werde die Betroffenen jedoch frühzeitig informieren. Zudem gäbe es in der Nähe dieser Weiler genug Kästen, führt Doris Bucheli weiter aus.

Die Post ersetzt sämtliche Briefkästen durch neue. Dabei werde auch das Netz überprüft, erklärt Mariano Masserini, Mediensprecher der Post. «Es macht grundsätzlich keinen Sinn, schlecht frequentierte Briefeinwürfe zu ersetzen. Wir suchen aber den Konsens mit den Gemeinden und nehmen ihre Bedürfnisse ernst», betont Mariano Masserini.

Die Etappen der Ersetzungen sind nach Postleitzahl eingeteilt. In Deutschfreiburg waren deshalb bis jetzt hauptsächlich Gemeinden aus dem Seebezirk betroffen. Bei der Erneuerungsaktion gab es im Seebezirk sehr wenige Briefkästen, die nicht ersetzt wurden.

Im Sensebezirk werden in den Gemeinden, deren Postleitzahl mit 17 beginnt, die Ersetzungen im nächsten Jahr durchgeführt werden. Laut Frédéric Meyer, Infrastrukturverantwortlicher der Post in der Region Freiburg, werden von etwa 50 Briefkästen nur zwischen drei bis fünf nicht ersetzt werden. In Düdingen wurden die Erneuerungen bereits durchgeführt: Zwei Briefkästen wurden nicht ersetzt, dafür gab es zwei neue Kästen in wachsenden Quartieren.

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