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Die Sensler Stiftung für Behinderte ehrt Behinderte für treue Dienstjahre

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Eine gewisse Aufregung und Vorfreude sowie ein Gefühl der Zusammengehörigkeit lagen am Mittwochabend in der Luft, als die Betreuten und die Betreuenden der Sensler Stiftung für Behinderte (SSB) zusammen mit vielen Angehörigen in der Pfarrkirche Tafers zur Weihnachtsfeier zusammenkamen. In dem vom reformierten Behindertenseelsorger Willy Niklaus geschriebenen und inszenierten sowie zusammen mit den katholischen Kollegen Bernadette und Bernhard Lütolf umgesetzten Weihnachtsspiel konnten die Behinderten in eine auf ihre Fähigkeiten und ihren Charakter zugeschnittene Rolle schlüpfen. Wie Menschen unterschiedlichen Charakters und Herkunft auch heute zusammenfinden könnten, wurde dabei eindrücklich aufgezeigt.

An der anschliessenden Feier in der Mehrzweckhalle ehrte die SBB-Leitung elf Betreute und Betreuende für 10 respektive 20 Dienstjahre und entliess sechs Personen in die Pension. Jeder und jede wurde dabei aufgrund seiner Fähigkeiten und Charaktereigenschaften konstruktiv und treffend gewürdigt. Mit Bezug auf die Schwierigkeiten, auch in Zukunft sinnvolle und finanziell lohnende Arbeitsaufträge zu bekommen, da lukrative Aufträge leider abwandern, unterstrich Direktor Markus Stöckli unmissverständlich: «Wir werden uns weiterhin voll für eine optimale Lebensqualität für Menschen mit einer Behinderung einsetzen. Sie bleiben der Mittelpunkt unserer Bemühungen.» Wie er bekanntgab, bietet die Stiftung gegenwärtig 136 Betreuten Arbeit im geschützten Rahmen.

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