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Die Vinzenzkonferenzen schauen nicht weg und helfen

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An der jährlichen Delegiertenversammlung der Deutschfreiburger Vinzenzkonferenzen hielten 54 Mitglieder Rückschau und orientierten sich über das kommende Vereinsjahr. Robert Sturny, Präsident des Ortsrats, betonte in seinem Jahresbericht, wie wichtig es sei, die Not der Mitmenschen zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Die einzelnen Vinzenzvereine helfen da, wo die Sozialdienste an ihre Grenzen stossen. Die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Sozialdiensten wurde von allen Seiten betont und gelobt. Auch auf kantonaler Ebene wurden im vergangenen Jahr wiederum zahlreiche Gesuche um finanzielle Unterstützung geprüft. In sechs Fällen wurde Hilfe in Höhe von insgesamt 8750 Franken geleistet. In den 16 Deutschfreiburger Vinzenzkonferenzen engagieren sich 215 Frauen und 123 Männer – das sind acht mehr als im Vorjahr. Im Vorstand des Ortsrats sind Präsident Robert Sturny, Vize-Präsident Theo Meyer, Hermann Boschung, Hilda Piller-Brülhart und Edith Fasel. An der kantonalen Delegiertenversammlung wird Roland Buchs das Präsidium an Xavier Maugère übergeben. Alois Pürro (neu) und Robert Sturny (bisher) werden im kantonalen Dachverband die Deutschfreiburger vertreten.

Im Anschluss an die Versammlung erläuterte Cornelia Müller, Leiterin des Sozialdienst Sense-Oberland, in einem kurzen Referat die Eckpfeiler ihres Dienstes.

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