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Diesmal die Chancen nutzen

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Autor: frank stettler

eishockey «In den Playoffs hat man nicht lange Zeit, an einer Niederlage herumzustudieren», hält Serge Pelletier fest. «Bereits heute in Genf müssen wir wieder bereit sein. Wir haben alle gewusst, dass die Serie gegen Servette eng werden würde. Wir dürfen jetzt nicht die Köpfe hängen lassen.»

Zweimal ging Gottéron in dieser Serie bisher als Verlierer vom Eis. Jeweils auch, weil in der Offensive zu wenig heraussprang. «Wir müssen wieder opportunistischer sein, so wie wir es im Viertelfinal gegen den SC Bern waren», fordert der Trainer.

Gut möglich, dass Pelletier heute in Genf (19.45 Uhr, ausverkauft) wieder die gleiche Mannschaft wie am Dienstag aufs Eis schicken wird. Caron (Adduktoren) trainierte gestern nicht, und Chouinard ist nach wie vor krank. Plüss stand zwar auf dem Eis, sein Einsatz ist jedoch ungewiss.

Pelletier nimmt Söldner-Duo in Schutz

Sollten sie wieder spielen, muss vom Duo Laaksonen/Seliwanow diesmal mehr kommen, auch wenn sie Pelletier etwas in Schutz nimmt: «Es war kein einfaches Spiel für die beiden. Bei einem 1:1 ist es schwierig, sich in Szene zu setzen. Wir brauchen jeden Spieler.»

Bei den Genfern wird der slowakische Goalgetter Juraj Kolnik nach den fünf Spielsperren aus der Viertelfinal-Serie gegen Rapperswil sein Comeback geben.

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