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Diskussion: Keine Stimme für den Gemeinderat?

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Nur gerade 65 Bürger – inklusive Gemeinderat – nahmen an der Gemeindeversammlung teil. «Gibt es eigentlich ein gesetzliches Minimum?», wollte dazu ein Bürger wissen. Ein anderer fand, dass der Gemeinderat sich bei knappen Entscheiden, wie dies an der letzten Gemeindeversammlung der Fall war, besser der Stimme enthalten sollte. So würde der Wille des Volkes mehr Gewicht bekommen. «Wir gehören auch zum Volk. Unsere Stimme ist gerechtfertigt, denn wir setzen uns intensiv mit den Geschäften auseinander», antwortete Gemeindepräsidentin Hildegard Hodel.

Der Gemeinderat nahm die Anregung entgegen, die Öffnungszeiten der Verwaltung zu überprüfen. Auch das Thema Verkehr wurde zur Sprache gebracht. Kritik gab es an der negativen Haltung des Gemeinderates zu einem Ortsbus (FN vom 22. April). Die CSP bezweifelte, dass die Zahlen der Studie korrekt sind, und der Vertreter des «Vereins für die optimale Verkehrserschliessung in Düdingen» war überzeugt, dass mit einem Ortsbus der Binnenverkehr massiv reduziert werden könnte. Er wollte vom Gemeinderat unter anderem wissen, ob in der Studie die Variante mit nur einem Bus studiert worden sei, ob der Deckungsgrad nicht zu tief angesetzt sei und ob zusätzliche Einnahmen, z. B. durch Sponsoren, auch berücksichtigt worden seien.

Ein Bürger stellte gar die These auf, dass die Verkehrsprobleme wohl erst gelöst würden, wenn der Gemeinderat ausgewechselt sei. «Es dauert nicht mehr lange, dann gibt es einen Wechsel», antwortete Hildegard Hodel und wies darauf hin, dass die Parteien Kandidaten suchen. im

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