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Dominanz hier, Zeitenwende da

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Elfic gewinnt den Schweizer Cup und damit zum zweiten Mal nach 2018 das Triple mit Meisterschaft und Liga-Cup. Der totale Triumph der Freiburgerinnen entbehrt nicht einer gewissen Stringenz. Bezüglich Strukturen und Finanzen kann momentan kein anderer Club mit den Elfen mithalten. Wer Spielerinnen wie die Landesbeste Marielle Giroud oder WNBA-Siegerin Alexis Jones in seinen Reihen weiss, ist geradezu verpflichtet, die nationale Liga zu dominieren. Elfic gelang dies eindrücklich. Keine einzige Saisonniederlage auf Schweizer Parkett, das spricht eine deutliche Sprache.

Ein Selbstläufer ist diese Vorherrschaft indes nicht. Nach oben zu kommen, ist schwer, dort zu bleiben noch schwerer. Hinter der Vorherrschaft steckt neben all dem Talent auch viel Arbeit. Die Konkurrenz kann die Dominanz Elfics beklagen. Dennoch ist sie im Interesse des Schweizer Frauen-Basketballs. Derweil sich das Nationalteam nicht für Turniere zu qualifizieren vermag, sucht und findet das Team von Romain Gaspoz auf der internationalen Bühne die Herausforderung – und betreibt dort beste Werbung, indem es wie zuletzt bis in den Viertelfinal des Euro-Cups vorgestossen ist.

Eine Zeitenwende zeichnet sich währenddessen bei den Männern ab. Dem umtriebigen Präsident Amad Fattal ist es gelungen, die Kräfte in der vielfältigen Genfer Basketball-Landschaft zu bündeln und den langjährigen Klassenprimus Olympic kontinuierlich zu schwächen, indem die besten Spieler gezielt weggekauft wurden.

In Freiburg braucht es auf kurze Sicht (in einem möglichen Playoff-Final) noch mehr Herz und Kampf, um die Genfer regelmässig bezwingen zu können, langfristig jedoch ganz sicher auch Beharrlichkeit, Geduld und viel Gespür für die richtigen Transfers.

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