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? Dominik Piller, Brünisried

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? Dominik Piller, Brünisried

Als jüngstes von sechs Kindern wurde Dominik Piller dem Ehepaar Eduard und Cäzilia Piller-Hayoz am 13. August 1922 geboren. Die Kindheit verbrachte er im Winteracker, von wo aus er die Schule in Brünisried besuchte. Als er zwei Jahre alt war, starb sein Vater. Nach der Schulzeit arbeitete Dominik mit drei seiner Geschwister und der kranken Mutter in der Landwirtschaft.Am 26. April 1947 heiratete er Hanny Stucki von der Holzgasse in Brünisried. Gemeinsam mit der Mutter übernahmen sie das Bauerngut, auf dem sie während 42 Jahren den Lebensunterhalt für die Familie erwirtschafteten. Drei Söhne wurden Hanny und Dominik geschenkt. Als naturverbundener Bauer verbrachte er die knapp bemessene Freizeit als Jäger, Schütze und Fischer und machte bei den entsprechenden Vereinen aktiv mit. Der Funke der Begeisterung, mit welcher er die drei Hobbys ausübte, sprang auf seine Söhne über, so dass ihm der eine beim Jagen, der zweite beim Schiessen und der dritte beim Fischen nacheiferte und ihn dabei oft begleitete. Durch gemeinsames Arbeiten und miteinander verbrachte Freizeit, durch den regen Kontakt mit den Schwiegertöchtern und den fünf Enkelkindern blieb die enge Verbundenheit mit der jüngeren Generation stets herzlich und wohlwollend.Während 50 Jahren war Dominik ein gefragter Störmetzger. Durch diese Tätigkeit und vor allem wegen seines umgänglichen und geselligen Wesens schuf er sich einen weiten Bekanntenkreis und erfreute sich ebenfalls gutnachbarlicher Beziehungen. Da die unmittelbare Umgebung des Buchenkäppelis im Besitz der Familie war und von ihr zur käuflichen Übergabe an die Pfarrei gehegt und besorgt wurde, lag ihm und seiner geliebten Gattin das Antonius-Kirchlein besonders am Herzen. Dort besuchten sie stets die Gottesdienste oder verweilten bisweilen im stillen Gebet.Noch mit gut achtzig Jahren konnte Dominik auf ein von Gesundheit gesegnetes Leben zurückblicken. Vor einem Jahr etwa wurde aber eine Hüftoperation notwendig, die für ihn eine schmerzhafte Leidenszeit nach sich zog. Seine Gattin und die Schwiegertöchter kümmerten sich liebevoll um den immer pflegebedürftigeren, seine Krankheit und Schwäche geduldig ertragenden Gatten und Schwiegervater. Schliesslich war die Einlieferung ins Spital unvermeidlich. Dort übergab Dominik am 30. November, von seinen Lieben Tag und Nacht umsorgt und begleitet, sein Leben in die Hände des Herrn, der den Tod besiegt und zur Schwelle hin zum ewigen Leben gewandelt hat.Eing.

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