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Drei Fragen an

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Thomas Zwahlen, Sie haben in dieser Woche für eine 12. Saison als Trainer der Düdingen Bulls unterschrieben. Was ist das Geheimnis dieser ungewöhnlich langen Partnerschaft im Sportgeschäft?

Zuerst sicher mein Spass am Eishockey. Ich freue mich nach wie vor auf jedes einzelne Training und jeden Match mit den Bulls. Trainer zu sein ist meine Passion. Und dann funktioniert die Konstellation mit Blacky (Red.: Präsident Josef Baeris­wyl) und Tini (Sportchef Martin Jeckelmann) gut. Wir diskutieren auf Augenhöhe. Auch mit dem Team selber passt es einfach. Mit den Spielern kann ich auf dem Eis frei arbeiten und meine Vorstellungen umsetzen. Und die Meisterschaft ist eine tägliche Herausforderung. Die Jahre nach dem Titel in der 1. Liga waren so spannend wie jetzt der Kampf um die Playoffs.

 

Das Eishockey wird immer anspruchsvoller, auch auf Stufe Swiss Regio League. Wie hat sich Ihre Arbeit in all den Jahren verändert?

Die Arbeit ist deutlich mehr geworden, gerade was die Kaderzusammenstellung betrifft. Spieler mit Qualität für wenig Geld zu finden, die überhaupt zu uns kommen wollen, ist herausfordernd. Die Arbeit hat vor allem neben dem Eis zugenommen. Im Spiel ist das Niveau natürlich viel höher und das Tempo um einiges schneller, als es noch in der 1. Liga gewesen ist. Taktisch darf man da nicht stehen bleiben. Ich versuche, das Eishockey spielen zu lassen, das für die Düdingen Bulls passt. Ich bringe meine ganz eigene Ideen ein. Da muss ich nicht nach Freiburg gehen und schauen, was etwa Mark French hat spielen lassen. Das interessiert mich nicht.

 

Letzte Saison haben die Bulls die Playoffs verpasst. Auch dieses Jahr wird die Qualifikation ein Kampf. Was stimmt Sie zuversichtlich, dass es diesmal klappt?

Eigentlich haben wir bei den Bulls ein Personalproblem. Wir haben zu wenige Spieler. Zurzeit stehen aufgrund der Verletzungen und den kurzfristigen Rücktritten von Spielern nur zehn Stürmer zur Verfügung. Deshalb muss ich vor jedem Spiel unzählige Telefonate führen, um von Lausanne, Gottéron oder La Chaux-de-Fonds den einen oder anderen Elite-Junior ausleihen zu können. Die wöchentliche Herausforderung ist es deshalb, eine Mannschaft zu bilden, die schlagkräftig genug ist, damit sie um die Playoffs mitspielen kann. Es ist ein stetiger Kampf, für jedes Spiel konkurrenzfähig zu sein. Nichtsdestotrotz sind wir aktuell voll im Rennen um die Playoffs.

fs/Bild ce/a

 

Swiss Regio League: Düdingen Bulls – Seewen heute 17.30 Uhr (Eishalle Sense-See).

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