Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Drei goldene Punkte für den TTC Düdingen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Tischtennis «Es war ein super Wochenende für uns, dessen Ausgang so nicht erwartet wurde», bilanzierte Coach Patrick Jörg die Vorstellung seines Teams. Die Düdingerinnen überraschten auf der ganzen Linie und durften sich zum Abschluss der Vorrunde die ersten drei Punkte der Sasion gutschreiben lassen. «Im Kampf um den Ligaerhalt geben uns diese Punkte Auftrieb, denn wir haben endlich bewiesen, dass wir in der NLA gewinnen können», betonte Jörg. Die Vorzeichen waren allerdings alles andere als gut. Die drei jungen Senslerinnen mussten letzte Woche nämlich den Ausfall von Sylvia Flückiger aufgrund eines Autounfalls zur Kenntnis nehmen.

Spielerisch liess sich das Trio jedoch nichts anmerken. Im Gegensatz zum letzten Heimspiel gegen Rio-Star Muttenz legten die Düdingerinnen ihre Nervosität ab und spielten unbeschwert auf. Vor allem Michelle Brügger und Nadine Brülhart erwischten ein Wochenende nach Mass. Die entfesselten Team-Youngsters blieben gegen Uster ungeschlagen. Vor allem der Sieg der beiden Mädchen im Einzel gegen die ehemalige Nationalspielerin Anna Frey (A16) war eines der Highlights dieser Saison.

Unbekümmert nach vorn

Die Senslerinnen legten gegen Wädenswil gleich nach. Mit je zwei Einzelsiegen und einem sensationellen Doppelerfolg gegen Moret/Kurtovic (A20/B15) legten Michelle Brügger und Nadine Brülhart den Grundstein zum viel umjubelten Unentschieden.

Selbst die 15-jährige Michelle Brügger konnte nicht recht erklären, warum es an diesem Wochenende so gut lief: «Ich habe einfach weniger überlegt als die Spiele zuvor und einfach drauflos gespielt.» Genau dies hatte sich das Düdinger Trio nach den ersten drei Meisterschaftsspielen, die alle 1:6 verloren gingen, vorgenommen. Dass die Gegnerinnen, allen voran Wädenswil, nicht in Bestbesetzung antraten, vermochte die Freude über die gewonnenen Punkte nicht zu trüben. Im Gegenteil, wie Patrick Jörg betont: «Es sind genau diese Spiele, in welchen wir punkten müssen, und dies haben wir geschafft. Wir haben mental eine ganz gute Leistung gezeigt.» mm

Mehr zum Thema