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Düdingen bemängelt das Aggloprogramm

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Düdingen verlangt, dass im Rahmen des Agglomerationsprogrammes der dritten Generation (AP3) nur Massnahmen berücksichtigt werden, welche Aussicht auf substanzielle Beiträge des Bundes haben. Dies schreiben Gemeinderat und die Aggloräte von Düdingen in ihrer Stellungnahme zum AP3 im Rahmen der öffentlichen Vernehmlassung.

Erweiterung einbeziehen

Weiter vermisst die einzige Sensler Gemeinde in der Agglo, dass die Vorschläge der beiden Grossräte Markus Bapst (CVP) und André Schneuwly (Freie Wähler) keinen Eingang gefunden haben. Sie hatten angesichts der laufenden Fusionsbestrebungen rund um die Stadt Freiburg in einer Motion vorgeschlagen, den Agglo-Perimeter zu erweitern und diesen in ein Kerngebiet und in eine Aussenzone einzuteilen mit unterschiedlichen Aufgaben und Verpflichtungen (die FN berichteten). «Die Grossfusion rund um Freiburg muss Thema sein in der Agglo, weil es diese direkt betrifft. Sie muss diesbezüglich aktiv werden und nicht zuwarten», erklärt dazu der Düdinger Ammann Kuno Philipona auf Anfrage.

Unterschied Stadt-Land

Weiter sind Gemeinderat und Agglo-Vertreter von Düdingen nicht einverstanden, dass die Parkplatzbewirtschaftung in allen Mitgliedsgemeinden gleich organisiert wird. «Weder können wir das Parkplatzsystem, das in städtischem Gebiet eingesetzt wird, übernehmen, noch deren Tarife», so Kuno Philipona. Zwischen Stadt und Land gebe es strukturelle Unterschiede, die berücksichtigt werden müssten.

Als letzten Punkt kritisiert Düdingen, dass gewisse Punkte seiner Ortsplanung nicht korrekt in das Aggloprogramm übertragen wurden und dass die Umfahrungsstrasse Birch–Luggiwil aus den Karten nicht ersichtlich ist.  im

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