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Ehrung für viele Dienstjubiläen an der Weihnachtsfeier der Stiftung SSB

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Die Weihnachtsfeier der Stiftung SSB, die Menschen mit einer Beeinträchtigung in Tafers und Schmitten Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten bietet, wurde auch in diesem Jahr in erster Linie zu einem Fest der Betreuten mit der Ehrung von Jubilaren im Zentrum. 19 Mitarbeitende, darunter 8 Betreute, nahmen den verdienten Dank für 10, 20 und 30 Dienstjahre entgegen. Ein weiteres halbes Dutzend blickte auf 25 Dienstjahre zurück.

In der von betreuten und betreuenden Mitarbeitenden sowie ihren Angehörigen gut besetzten Turnhalle der OS Tafers blickte Direktor Markus Stöckli auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Er zeigte sich beeindruckt darüber, dass in den Werkstätten immer wieder eigene Produkte entwickelt werden, die bei den Kunden gut ankommen. Zudem unterstrich er, dass die SSB ihre Dienstleistungen regelmässig überprüft, um für neue Herausforderungen gewappnet zu sein. Als Beispiel erwähnte er, dass ein Palliativ-Care-Konzept im Entstehen sei. Auch mit den digitalen Medien setze man sich auseinander.

Die Weihnachtsfeier begann wie üblich in der Pfarrkirche Tafers mit einem Krippenspiel unter der Leitung der beiden Verantwortlichen der ökumenischen Behindertenseelsorge. Viele Menschen mit Beeinträchtigung übernahmen ihren Fähigkeiten entsprechend Rollen der am Weihnachtsgeschehen von Bethlehem Beteiligten. Besonders berührend waren am Schluss ihre frei vorgetragenen Fürbitten.

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