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Ein Ende der Torflaute gegen die ZSC Lions?

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Autor: Matthias Fasel

Eishockey Ganze sechs Tore hat Freiburg in den letzten sechs Spielen geschossen. Mit 24 Treffern hat Gottéron auch insgesamt klar die wenigsten Treffer aller NLA-Teams erzielt.

Dass sich derzeit kein Freiburger als veritabler Skorer entpuppt, zeigt ein Blick auf die Statistik. Mit sechs Skorerpunkten trägt Corsin Casutt weiterhin das Trikot des Topskorers. In jedem anderen Team wäre er mit seinen Werten weit davon entfernt. Ambris Kirby Law, Top-Skorer mit den zweitwenigsten Punkten, hat immerhin elf Punkte auf seinem Konto. Dass Gottéron heute gegen Zürich und morgen in Lugano viele Tore schiesst, ist ohnehin unwahrscheinlich.

Auch Botter fällt aus

Denn die Verletztenliste hat sich weiter verlängert. Die Hoffnung, dass Andrei Bykow (Hirnerschütterung) und Michel Ouellet (Adduktoren) zurückkehren, hat sich gestern zerschlagen. Ouellet musste das Training nach einer Viertelstunde abbrechen, Bykow wird aller Voraussicht nach nächste Woche sein Comeback geben. Hinzu kommen die langzeitverletzten Julien Sprunger (Nacken), Michael Ngoy (Adduktoren), Mark Mowers (Fuss) und Sandy Jeannin (Schleudertrauma), dem es immerhin wieder ein bisschen besser geht. Neu ins Lazarett gesellt sich Cédric Botter, der sich in Zug ebenfalls eine Hirnerschütterung zugezogen hat.

Bei all den fehlenden Stürmern ist für Trainer Serge Pelletier die Devise deshalb klar. «Wir müssen uns voll aufs Verteidigen konzentrieren und ein Resultat wie 2:1, 3:1 oder 3:2 anstreben.»

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