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Ein erfolgreiches Jahr im Rückblick

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  «Es ist eine besondere Freude, Sie dieses Jahr hier in Freiburg begrüssen zu dürfen», sagte Präsident Christian Meier anlässlich der Generalversammlung des Deutschfreiburger Heimatkundevereins (HKV). Er verwies auf die nach jahrelangen Diskussionen erfolgte zweisprachige Beschilderung des Bahnhofs Freiburg, für die sich auch der HKV starkgemacht hatte: «Dass der Bahnhof nun auch auf Deutsch angeschrieben ist, zeigt, dass sich die Arbeit gelohnt hat und ein grosser Schritt in Richtung gelebter Zweisprachigkeit realisiert wurde», sagte Meier.

Auch in anderen Bereichen feierte der HKV Erfolge. So wird der Detailbebauungsplan Stockacker in Kerzers auch dank der Einsprache des HKV neu ausgearbeitet, und bezüglich der Ausnahmebewilligung auf den Alp- und Waldwegen im Perimeter Ärgera-Höllbach hat eine Beschwerde dazu geführt, dass das Amt für Wald, Wild und Fischerei ihre Verfügung zurückgezogen hat. Vor allem Letzteres habe in der betroffenen Region nicht nur positive Reaktionen ausgelöst, sagte Edgar Jenny, Sekretär des HKV: «Es hat einige Protestaustritte gegeben, aber wenn wir dies vermeiden wollten, dürften wir überhaupt keine Einsprachen mehr machen.»

Diverse Publikationen

24 Mitglieder beteiligten sich mit eigenen Werken an einer Ausstellung im Sensler Museum, eine Broschüre macht auf die Vielfalt der Museen in der Region aufmerksam, und der «neue Tafersfilm», der den landschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel der letzten 60 Jahre vor Augen führt, wurde fertiggestellt.

Im kommenden Jahr steht einiges auf dem Programm. Auf Interesse stösst die Besichtigung der Baustelle Poyabrücke im November. Sie ist bereits ausgebucht. «Wir können leider nicht mehr als 100 Leute mitnehmen», sagte Vorstandsmitglied Trudi Schneuwly. «Wer die Baustelle besichtigen möchte, kann sich für eine der öffentlichen Führungen anmelden.» Ferner sind die Mitglieder eingeladen, das Winterleben der Vögel und Enten am Stausee Niederried zu beobachten, die Liebfrauenkirche zu besichtigen oder an einer Wanderung im Ärgerabett teilzunehmen. rb

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