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Ein Hauch von Hollywood

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Autor: karin Aebischer

Schmitten «Es soll sogar ein Moderator aus Hollywood kommen», sagt die 12-jährige Carole Zumwald im Hinblick auf die grosse Golden-Globe-Verleihung an der Primarschule Schmitten. Sie und ihre Klassenkameraden haben im Rahmen eines Schulprojektes unter der Leitung der Primarlehrerin Jeannine Guillebeau vier Filme gedreht. Dabei haben sie vom Drehbuch über die Schauspielerei bis hin zum Drehen und Schneiden der Filme alles selbst gemacht.

Witzige Inhalte und eigene Werbespots

«Die Fussball-Szenen zu drehen war nicht einfach, weil der Blickwinkel der Kamera mit dem Stativ relativ klein war», erzählt der Sechstklässler Sander Jongbloed. Er hat in seiner Gruppe Regie geführt und findet das Projekt «cool». «Es ist witzig, wenn der Schulkamerad, der sonst immer lacht, plötzlich den strengen Lehrer spielen muss», sagt er und gibt auch gleich zu verstehen, dass Filmen auch seine Tücken hat. «In der Mehrzweckhalle hallte es so stark, dass wir diese Szene mit einem Untertitel versehen mussten», so der junge Regisseur.

Eine siebenköpfige Jury wird den jungen Filmemachern den Golden Globe für die beste Hauptdarstellerin, den besten Hauptdarsteller, die beste Regie und das beste Drehbuch verleihen. Die Filme dauern zwischen 20 und 30 Minuten und erzählen von der Gründung einer Fussballmannschaft, einer Entführung oder einem Taschendieb. Auch die Werbespots, die während der Prämierung der Filmproduktionen gezeigt werden, haben die Schülerinnen und Schüler selber produziert.

«As het gfägt», findet auch Carole Zumwald. Sie ist zufrieden mit dem Resultat ihrer Filmgruppe. «Manchmal ist die Kameraeinstellung ein bisschen wacklig, aber wir sind ja keine Profis», sagt sie. Die jungen Schauspieler hätten vor allem darauf geachtet, vor der Kamera ihre Gefühle so echt wie möglich auszudrücken. Dank VIP-Pässen haben die Familien der jungen Filmemacher am Dienstagabend Gelegenheit, sich die Erstausstrahlung der Filme anzuschauen.

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