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Ein Krimi und ein paar Happen Weiterbildung

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Alain Maeder ist nicht ein permanenter Leser. In den Ferien aber nimmt er sich Zeit für die Lektüre. Diesen Sommer war er eine Woche im Engadin, und dort hat der Direktor der Orientierungsschule Kerzers ein Buch ganz und zwei Bücher happenweise gelesen. Von Anfang bis zum Ende gelesen hat Alain Maeder den Krimi «Das vierte Opfer» des schwedischen Autors Hakan Nesser. «Zur Unterhaltung und Entspannung», sagt er. Ihm gefalle Schweden. Der Krimi spielt zwar in einem fiktiven Land, hat laut Maeder aber viele Parallelen zu den nordeuropäischen Ländern. Zudem spreche ihn der Schreibstil des Autors an. Mit Nesser verbindet Maeder auch der Beruf: Er war Gymnasiallehrer.

Gegen den Durchschnitt

Die beiden anderen Bücher, die Alain Maeder ins Engadin mitgenommen hat, begleiten ihn bis heute. «Ich lese sie stückchenweise.» Das erste Buch ist «Die Durchschnittsfalle» von Markus Hengstschläger. Es dreht sich um die Gesellschaft, die vom Durchschnittswahn erfasst worden ist. «Wenn ich das Buch lese, habe auch ich das Gefühl, ich sei zu normiert», sagt Maeder und lacht. Das Buch helfe ihm, ab und zu aus diesem Denkschema auszubrechen.

Als Schulleiter lernen

Das zweite Buch, in welchem Maeder während den Ferien und auch jetzt immer noch häppchenweise liest, dreht sich um seinen Beruf: «Was gute Schulleiter anders machen» von Todd Whitacker. «Es ist überhaupt nicht trocken geschrieben und ist völlig meine Welt», schwärmt Maeder. Durch die Lektüre könne er sich immer wieder vor Augen führen, was wichtig sei und was sich wie am besten bewegen lasse. Sein Fazit: «Der Erfolg steht und fällt mit den Leuten, die man um sich hat.» Die Personalentwicklung und -führung gehöre sowieso zu seinen Lieblingsbeschäftigungen, sagt Maeder, der an der OS Kerzers 40 Lehrpersonen führt. So wird er wohl auch nach dem Schulbeginn ab und zu einen Abschnitt in Whitackers Buch lesen. hs

 

Buchtipp:Hakan Nesser: «Das vierte Opfer», Btb Taschenbuch, 1999.

Ferienzeit ist auch Lesezeit. Diesen Sommer über erzählen uns prominente Freiburgerinnen und Freiburger, was sie in den Ferien gerne lesen. Dieser Artikel schliesst die Lektüren-Serie ab.

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