Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ein Nein aus voller Überzeugung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Eigentlich wollte ich mich nicht zu dieser Fusion äussern. Beim Lesen der Leserbriefe von Otto Piller und Beat Vonlanthen musste ich doch einen Brief schreiben, zu blauäugig sind deren Aussagen.

Mit Vernunft hat diese Fusion nichts zu tun, im Gegenteil. Vernünftig wäre es, die Situation zu belassen, wie sie ist. Tafers würde einflussreicher und gestärkt – doch wozu das? Vielleicht wegen der Kantonsstrasse?

Die Aussage von Otto Piller, dass in einer grossen Gemeinde die Verwaltung professioneller arbeite, ist ein Schlag ins Gesicht all jener Angestellten in kleineren Gemeinden, die bisher diese Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen und zur Zufriedenheit aller gemacht haben.

In Alterswil gab es bei den letzten Wahlen immer eine grosse Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten. Gut ist auch, dass die Leute in der Gemeinde die Kandidaten und auch deren Gesinnung und Wirken gut kennen und nicht die Katze im Sack wählen müssen.

Beat Vonlanthen schrieb: «Bereits heute arbeiten die Sensler Gemeinden in verschiedenen Bereichen erfolgreich zusammen.» Das sagt doch eben gerade aus, dass eine Fusion nicht nötig ist.

Ich war auch zehn Jahre im Gemeinderat und kenne diese Struktur. Aus voller Überzeugung sage ich Nein.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema