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«Ein Vorbild für die Gesellschaft»

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«Ein Vorbild für die Gesellschaft»

Murten ehrt die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler

Sie haben im Verlaufe des Jahres gekämpft und gelitten, um ein gutes Resultat in ihrer Sportart zu erreichen. Gestern wurden insgesamt 29 Sportlerinnen und Sportler dafür von der Gemeinde Murten geehrt.

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Ausdauer zeigen, trainieren, schwitzen, leiden und kämpfen müssen so mancher Sportler und manche Sportlerin, bis er oder sie im Ziel ist respektive einen Erfolg feiern kann. Die 29 Frauen und Männer, Jungen und Mädchen, welche gestern auf Einladung der Gemeinde Murten ins Rathaus kamen, haben allesamt einen grossen Erfolg vorzuweisen. Dies in den unterschiedlichsten Sportarten wie etwa Autorennsport, Judo, Leichtathletik, Schiessen oder Schwimmen.

Verantwortung für den Körper übernehmen

Dafür wurden sie geehrt und mit einer Art Medaille aus Lebkuchen beschenkt, welchen sie von Stadtpräsidentin Christiane Feldmann in Empfang nehmen durften. «Sie sind ein Vorbild für die Gesellschaft», sagte Feldmann in ihrer kurzen Ansprache. Heutzutage sei ja das Problem, dass man sich zu wenig bewege und den Körper zu wenig gebrauche. Sie erwähnte dabei das Sprichwort, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohne. Dieses könne man verschiedenartig interpretieren. Die Sportler seien aber ein Beispiel dafür, da sie zu ihrem Körper schauten und dafür Verantwortung übernähmen.Als ausgebildete Physiotherapeutin erinnerte sie aber auch daran, dass man es nicht übertreiben solle. Sie wolle aber keine Moralpredigt halten, sondern den erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern im Namen der Sportkommission sowie des Murtner Gemeinderates ein Dankeschön aussprechen. Dies gelte auch den Betreuern und Eltern der vielen jugendlichen Sportlern.Ebenfalls zu den Gratulanten gehörte der für den Sport zuständigen Murtner Gemeinderat Peter Huber. Dabei verwies er auf die Bescheidenheit der erfolgreichen Sportler. Niemand der Geehrten habe sich selber beim Gemeinderat gemeldet und mitgeteilt, dass er einen Erfolg verbuchen konnte. Das dürfe man aber sehr wohl, forderte er sie auf.

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